Regional / Freitag, 3.Juli.2015

Leverkusen: Stadt befindet sich am Abgrund!

Plakate_Beisicht_OB20153Am 13. September 2015 wird in Leverkusen ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Angesichts des offenkundigen Versagens der etablierten verbrauchten Rathausparteien hat sich in Leverkusen vor einigen Jahren eine neue demokratische Oppositionsplattform in Gestalt der Bürgerbewegung PRO NRW erfolgreich gebildet.

PRO NRW ist im Jahre 2009 erstmals zur Stadtratswahl angetreten und hat auf Anhieb vier Prozent der Stimmen gewinnen können. Im Jahre 2014 wurde der Erfolg noch ausgebaut und das Wahlergebnis auf 4,4 Prozent gesteigert. Fast 3.000 Bürgerinnen und Bürger haben diesen Erfolg trotz einer feindselig gestimmten Medienlandschaft möglich gemacht.

Nun tritt der PRO-NRW-Parteivorsitzende als Oberbürgermeisterkandidat an. Markus Beisicht tritt an, um der schweigenden Mehrheit in Leverkusen endlich wieder eine Stimme zu geben, die sich nahezu machtlos den arroganten Entscheidungen der etablierten Politik wider dem Bürgerwillen gegenüber sieht. Es ist an der Zeit, den etablierten Seilschaften im Rat die Leviten zu lesen.

Während sich die Stadt immer schneller in Richtung Pleite bewegt und ständig an der Steuer- und Gebührenschraube gedreht wird, klüngeln die Altparteien unter Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn (CDU) einträchtig so weiter, als wäre nichts gewesen. Viele Themen, die den Leverkusenern wirklich auf den Nägeln brennen, sollen im anstehenden Oberbürgermeister-Wahlkampf ausgeklammert werden: Der drohende finanzielle Kollaps bei gleichzeitiger Verschwendungssucht und Selbstbereicherung der politischen Klasse, die ständig wachsende Kriminalität und das Unsicherheitsgefühl vieler Bürger, der massenhafte Asylmissbrauch auf Kosten der Leverkusener Steuerzahler, die mangelnde Integration bestimmter Zuwanderergruppen und das drohende „Kippen“ ganzer Stadtteile. Glücklicherweise sind es immer mehr Menschen in Leverkusen leid, von Buchhorn & Co. weiter an der Nase herumgeführt zu werden.

Plakate_Beisicht_OB20152Der angebliche Macher Buchhorn hat insbesondere in der städtischen Asylpolitik mit seinem sogenannten Leverkusener Modell, aber auch mit seiner Toleranzpolitik gegenüber den Machenschaften einer stadtbekannten Großfamilie, eklatant versagt. Beisicht hingegen fordert, dass bei Straftaten, die durch die besagte Großfamilie verursacht werden, nicht weiter weggeschaut werden darf. Zivilcourage ist vielmehr auch bei Straftaten durch Angehörige mobiler ethnischer Minderheiten bzw. durch Jugendgangs mit Migrationshintergrund gefragt.

Wer hier mit einem feigen multikulturellen Lächeln wegschaut, darf Leverkusen nicht länger regieren. CDU und SPD haben gemeinsam mit ihren jeweiligen Junior-Partnern die Stadt mit einer desaströsen Finanzpolitik an den Abgrund manövriert. Eine Erneuerung der Leverkusener Kommunalpolitik kann nur noch von außen erfolgen. CDU und SPD haben über Jahrzehnte die Geschicke in Leverkusen bestimmt. Es sind völlig verkrustete politische Strukturen entstanden. Die Folge sind Vetternwirtschaft, Ämterpatronage und Parteienfilz. Bei der Leverkusener Stadtverwaltung zählt immer noch das richtige Parteibuch mehr, als eine anständige Leistung.

Es muss sich endlich etwas ändern: So fordert Markus Beisicht schon seit Jahren die Einführung einer persönlichen Haftung der Kommunalpolitiker für die von ihnen verursachten Schäden sowie eine konsequente Bekämpfung von Korruption, Filz und Vetternwirtschaft in der Leverkusener Verwaltung. Leverkusen hat mit Markus Beisicht nunmehr eine seriöse Alternative zu schwarzem Klüngel und rotem Filz!

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