Aktuelles, Regional / Samstag, 29.April.2017

Leverkusen: SPD missbraucht städtischen Mai-Empfang für den Landtagswahlkampf

Wahlkampf-Bierdeckel der SPD (Bayern, 1996)
Bild: geschichtsdokumente.de

Seit vielen Jahren leistet sich die wirtschaftlich schwer angeschlagene und hochverschuldete Stadt Leverkusen einen sogenannten „Arbeitnehmer-Empfang“ auf Kosten der Steuerzahler. So auch in diesem Jahr.

Am 27. April kamen folglich wieder SPD-Funktionäre, Gewerkschafter und Polit-Honoratioren in Erwartung der üblichen Reden von Oberbürgermeister Richrath (SPD), des örtlichen DGB-Geschäftsführers Kossiski (SPD), des Landesarbeitsministers Schmeltzer (SPD) und eines üppigen Büffets in den Schlebuscher Sensenhammer.

Es folgten die übliche plumpe und völlig einseitige SPD-Agitation sowie wieder einmal der politisch korrekte „Kampf gegen Rechts“ Danach vergnügten sich die Politikfunktionäre auf Kosten der Steuerzahler am aufwendigen und teureren Büffet samt reichhaltiger Käseplatte. Dies alles durfte natürlich der Steuerzahler bezahlen.

PRO NRW meint, dass die SPD ihre Empfänge für Gewerkschaftsfunktionäre und Parteihonoratioren zumindest auf eigene Kosten organisieren und durchführen sollte, statt hierfür die Leverkusener Bürger zur Kasse zu bitten.

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