Leverkusen: Rheinische Post bewirbt dreist Flyer der Gruppierung Opladen Plus!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 28.Februar.2018

Leverkusen: Rheinische Post bewirbt dreist Flyer der Gruppierung Opladen Plus!

Unter der Überschrift „OP Plus verteilt 30.000 Opladen Flyer“ bewirbt die unter
chronischen Auflagenschwund leidende Rheinische Post dreist ein Flugblatt der
Lobby-Vereinigung Opladen Plus.
Die Redakteurin Ludmilla Hauser, die alle politischen Initiativen PRO NRW ́s im Rat,
in den Bezirksvertretungen oder in den Ratsausschüssen bewusst totschweigt,
bewirbt nun völlig kritiklos ein Propaganda-Flyer des in der Stadt Leverkusen bestens
vernetzten Klünglers Markus Pott.
Dieser Unternehmer hat es in der Vergangenheit immer verstanden sein
kommunalpolitisches Engagement geschickt für eigene Interessen einzusetzen. Mit
seinen Mitstreitern hat er die Gruppierung Opladen Plus gegründet, die dazu dient
auch die ökonomischen Interessen des Unternehmers Pott unter dem Deckmantel
einer Lobbyarbeit für den Leverkusener Stadtteil Opladen zu vertreten.

Diesem außerordentlich solventen Unternehmer wird – aus welchen Gründen auch
immer – in den Leverkusener Lokalmedien die Möglichkeit eingeräumt seine
fragwürdigen Ziele kostenlos und insbesondere kritiklos zu bewerben.
Die Gruppierung Opladen Plus hat in Leverkusen über Jahre hinweg gemeinsam mit
der CDU und den Grünen die Stadtgeschicke in einem Bündnis mitbestimmt. Wieder
einmal zeigt sich die kritiklose Unterwürfigkeit der Leverkusener Lokalmedien
gegenüber der abgewirtschafteten politischen Klasse der Stadt.
Für diese Gruppierungen wird in einer Art kritikloser Hofberichterstattung im Stile von
Frau Hauser PR betrieben. Die lokalen Medien sind eng mit der politischen Klasse
verbunden und versuchen durch ihre völlig einseitige Berichterstattung dafür zu
sorgen, dass politische Alternativen kein Gehör finden. Dabei weiß jeder in
Leverkusen, dass die Altparteien die Stadt regelrecht vor die Wand gefahren haben.

Für diese bestehen keinerlei finanzielle Spielräume mehr. Während sich die Stadt
immer schneller Richtung Pleite bewegt und ständig an der Steuer- und
Gebührenschraube zulasten der Bürger gedreht wird, klüngeln die mit den
Lokalmedien verbundenen Altparteien einträchtig so weiter als wäre nichts gewesen.
So ist es auch völlig normal, dass ein nichtssagender Werbeflyer der Gruppierung
Opladen Plus massiv von der Rheinischen Post beworben wird.

Glücklicherweise erkennen auch immer mehr Leser der Rheinischen Post, dass die Berichterstattung
insbesondere ihrer Leverkusener Lokalredaktion immer unglaubwürdiger wird und
die genervten Leser an eine langweilige und unergiebige Hofberichterstattung
zugunsten der politischen Klasse in der Stadt erinnert.

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