Aktuelles / Mittwoch, 31.Juli.2013

Leverkusen: PRO NRW verhindert Arabisches Bildungsinstitut

Nachdem der Leverkusener Kreisverband der Bürgerbewegung PRO NRW die angestrebte Vermietung des heruntergekommenen Rheindorfer Jugendhauses an das Arabische Bildungsinstitut e.V. (ABI) thematisierte, schwenken Stadtrat und Verwaltung nun um.

Wie aus Printmedien zu erfahren war, wurde der ursprüngliche Plan wohl aufgrund der PRO-NRW-Intervention gekippt und der endgültige Abriss der Immobilie verfügt. Somit bleibt der Bevölkerung eine weitere Abwertung des Stadtteils vorerst erspart.Laut Selbstdarstellung handelt es sich bei dem Arabischen Bildungsinstitut e.V. (gegründet 2010, etwa 50 Mitglieder) um einen gemeinnützigen Verein, der die Integration fördern, und arabische Sprachkurse anbieten will. Was das Anbieten muttersprachlicher Sprachkurse für Migranten mit Integration zu tun haben soll, ist fraglich.

PRO NRW trägt diesen Erfolg nun durch ein eigenes Flugblatt in hoher vierstelliger Auflage in die breite Öffentlichkeit.

Dazu äußerte sich der PRO-NRW-Partei- und Fraktionsvorsitzende, der Leverkusener Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Es ist erfreulich zu sehen, dass PRO NRW in Leverkusen wieder einmal politische Akzente setzen konnte. Nur unserer Beharrlichkeit bei der Thematik der Überfremdung und folgerichtigen Abwertung ganzer Stadtviertel ist es zu verdanken, dass die Verantwortlichen in Stadtrat und Verwaltung nun auf unseren Kurs einschwenken und die Posse um das alte Rheindorfer Jugendhaus beenden. Wir brauchen nach wie vor in Rheindorf mehr Perspektiven für die einheimische Jugend, und keine arabischen Sprachkurse für integrationsunwillige Migranten. In dieser Hinsicht muss endlich ein Zeichen gesetzt werden!“