Aktuelles / Montag, 12.November.2012

Leverkusen: PRO NRW-Kritik an neuer Asylantenwelle stößt auf gutmenschliche Empörung

Die Aufklärungskampagne des PRO-NRW-Kreisverbandes über eine neue Welle Asylbewerber aus Serbien und Montenegro hat für Empörung beim stets politisch korrektem Stadt-Anzeiger gesorgt: „PRO NRW hetzt gegen Flüchtlinge“ titelt das DuMont-Blatt heute reißerisch in seiner Leverkusener Regionalausgabe. Kein Wunder: Schließlich stößt die PRO-NRW-Kritik im betroffenen Stadtteil Opladen auf große Zustimmung. Viele Bürger teilen die Befürchtungen von PRO NRW und Bundesinnenminister Friedrich in Bezug auf die Einreisewelle zehntausender Roma und Sintis nach Deutschland, deren Anerkenngsquote als Asylanten bei annähernd 0 % liegt.

Markus Beisicht

„Diese Hintergründe sollen freilich nicht öffentlich thematisiert werden“, meint dazu der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. „Scheinasylanten und Asylbetrüger stellen Deutschland nach der großen Asyldebatte in den 90er Jahren erneut auf die Probe. Auch das auffällige und manchmal sogar kriminelle Verhalten bestimmter Asylbewerber verärgert die betroffenen Anwohner.  Politische Parteien wie PRO NRW, die dies zur Sprache bringen, stören da nur das multkultibewegte Traumbild vieler Journalisten und Politiker der Altparteien“.

PRO NRW werde sich davon aber nicht abhalten lassen, so Beisicht weiter. „Wir haben bereits 10.000 Flugblätter in Opladen verteilt und werden weiter am Ball bleiben. Unser politischer Forderungskatalog in Bezug auf Scheinasylanten und Asylbetrüger wird in den nächsten Monaten nicht nur in Leverkusen offensiv in die Öffentlichkeit getragen werden.“