Leverkusen: PRO NRW fordert Deradikalisierungsprogramm für muslimische Schüler!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 18.April.2018

Leverkusen: PRO NRW fordert Deradikalisierungsprogramm für muslimische Schüler!

Nach Auffassung der PRO NRW-Ratsgruppe Leverkusen halten Antisemitismus und
religiöses Mobbing selbst in unseren Grundschulen Einzug. Nichtmuslimische
Schüler werden immer häufiger Opfer von Schmähungen und Attacken durch
muslimische Schüler.
Während man sich in Leverkusen ganz politisch korrekt ausschließlich dem „Kampf
gegen Rechts“ im Klassenzimmer widmet, fordert die PRO NRW-Ratsgruppe nun
Maßnahmen gegen religiöse Intoleranz, die von muslimischen Schülern ausgeht. Wir
brauchen keine islamistischen I-Männchen in Leverkusen!
Aufgrund der unkontrollierten Zuwanderung aus islamischen Kulturkreisen nahmen
verbale und körperliche Übergriffe auf Andersgläubige auch an den Schulen spürbar
zu. In etlichen Klassen bilden Muslime mittlerweile die Mehrheit der Schüler. Nicht
selten sind Lehrer mit den damit verbundenen religiösen Radikalisierungstendenzen
überfordert.

Mittlerweile sehen sich Schüler selbst in Leverkusen von ihren islamisch
indoktrinierten Mitschülern oft aggressiv bedrängt. In der Regel wird dies den
Erwachsenen gegenüber aus Scham verschwiegen. Offenbaren sich Schüler jedoch
in vertraulichen Gesprächen, werden Zustände geschildert, die für Deutschland noch
vor wenigen Jahren undenkbar waren.

Die Leverkusener PRO NRW-Ratsgruppe fordert daher von der Stadt die
Durchführung einer stadtweiten Kampagne zur Deradikalisierung muslimischer
Jugendlicher nach dem Vorbild des entsprechenden Berliner Projektes. Ziel dieser
Kampagne für religiöse Toleranz muss es sein, muslimische Jugendliche in der Stadt
zu deradikalisieren und sie im Umgang mit Schülern anderer Religionen und
Überzeugungen zu schulen.

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