Leverkusen: Patriotischer Trauermarsch mit Kreuzen erfolgreich durchgeführt!
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Leverkusen: Patriotischer Trauermarsch mit Kreuzen erfolgreich durchgeführt!

Gestern fand in Leverkusen unter massiven Polizeischutz eine bemerkenswerte
patriotische Kundgebung mit Trauermarsch statt. Es wurde würdig den vielen Opfern
der verfehlten Flüchtlingspolitik von Angela Merkel & Co gedacht.
Unmittelbar vor der Kundgebung hatte das Kölner Polizeipräsidium noch dreist das Zeigen von christlichen Symbolen wie Kreuzen während der Kundgebung untersagt.
Offenbar ist das Zeigen von christlichen Symbolen wie Kreuze im Herzen von
Leverkusen nicht mehr politisch opportun und ist offensichtlich den vielen
muslimischen Neubürgern einfach nicht mehr zuzumuten. Folglich wurde politisch
korrekt das Zeigen von christlichen Symbolen zunächst polizeilich untersagt.

Die Veranstalter haben dann gegen diese schikanöse Untersagungsverfügung der
Kölner Polizei erfolgreich geklagt. Das Verwaltungsgericht Köln hob die offensichtlich
rechtswidrige Untersagungsverfügung auf. Also durften gestern nach einem
erfolgreichen Rechtskampf auch christliche Kreuze gezeigt werden.
Es ist schon mehr als traurig, dass man Verwaltungsgerichte bemühen muss, um
rechtlich durchsetzen zu können, dass man ein Kreuz in Leverkusen zeigen kann!
Die anfangs gut besuchte Kundgebung verlief ansonsten einigermaßen reibungslos.

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Der PRO NRW-Vorsitzende Markus Beisicht sprach als Leverkusener Stadtrat zu
den Versammlungsteilnehmern und kritisierte scharf die Allianz zwischen Altparteien und Linksextremisten mit dem Ziel den Trauermarsch mit Nötigungsmitteln zu verhindern. Er forderte unter dem Beifall der Versammlungsteilnehmer das Zeigen der „Roten Karte“ für die Feinde der Freiheit von Linksaußen!
Der umsichtige Versammlungsleiter Thomas Matzke aus Hennef ließ sich auch von
den vielen Blockadeversuchen von Linksaußen nicht einschüchtern und beharrte
darauf, dass der Demo-Zug wie angemeldet auch durchgeführt wird. Folglich
beendete die Polizei die Blockaden, löste eine linksextreme Versammlung auf und
nahm gegen linke Störer dutzende Strafanzeigen auf.

Den Linksextremisten gelang es trotz vielfältiger Versuche nicht die Versammlung im
Herzen von Leverkusen ernsthaft zu behindern. Das Recht musste also nicht dem
Unrecht weichen. Dem Verein Abakus e.V. aus Hennef ist ausdrücklich zu danken,
dass er viele demokratische Patrioten aus unterschiedlichen Gruppierungen zu einer
gemeinsamen überfremdungskritischen Kundgebung zusammenführte.

Sehr erfreulich war, dass viele PRO NRW-Funktionsträger, Mitglieder, Aktivisten und
Unterstützer in der PRO NRW-Hochburg in Leverkusen an der gestrigen Versammlung teilnahmen.

PRO NRW wird auch in Zukunft die Strategie einer Bündelung der politikfähigen
patriotischen Kräfte in Nordrhein-Westfalen weiter verfolgen.

Einigkeit macht stark!

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