Aktuelles / Dienstag, 4.Juni.2013

Leverkusen: Offener Brief von Markus Beisicht an die Bürgerinnen und Bürger

Sehr geehrte Leverkusener Bürgerinnen und Bürger,

Markus Beisicht

nahezu täglich kann man selbst den politisch-korrekten Lokalmedien entnehmen, dass sich in Leverkusen vielerorts offenbar rechtsfreie Räume gebildet haben. Die Kriminalität ist regelrecht explodiert und völlig außer Kontrolle geraten.

Bei vielen Bürgern geht die Angst um. Man traut sich insbesondere abends kaum noch vor die Tür, meidet sogenannte Angsträume, verzichtet teilweise sogar aus Angst vor Einbrüchen auf geplante Urlaubsreisen. Wiesdorf, Rheindorf-Nord, Bürrig aber auch Teile von Opladen und Quettingen haben sich zu regelrechten Kriminalitätszentren entwickelt.

In Wiesdorf terrorisiert nach wie vor eine stadtbekannte Großfamilie die Anwohner. Laute Musik, nächtelange Parties und Pöbeleien sind noch die kleinsten Beschwerden. Viele Bürger verzichten mittlerweile aus Angst vor Repressalien seitens der Großfamilie auf Strafanzeigen.

In Rheindorf-Nord terrorisierten gewaltbereite Jugendbanden mit Migrationshintergrund die Anwohner nicht nur rund um den Königsberger Platz. Dort haben sich seit geraumer Zeit rechtsfreie Räume etabliert, in denen Kriminelle unbehelligt Straftaten begehen und die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. In Bürrig gibt es kaum ein Geschäft, in das noch nicht eingebrochen worden ist.  Den Opladener Busbahnhof sollte man abends besser meiden.

So kann es nicht weiter gehen! Recht und Sicherheit dürfen in Leverkusen keine Fremdworte sein.

Wir fordern insbesondere für die Leverkusener Problemstandorte eine verstärkte polizeiliche Präsenz. Daneben muss der kommunale Ordnungsdienst neu aufgestellt und insbesondere personell aufgestockt werden.

Es ist Unsinn, wenn Oberbürgermeister Buchhorn (CDU) meint, mit einer Citystreife von lediglich zwei Personen, die Probleme in Opladen, Bürrig, Wiesdort, Hitdorf, Rheindorf-Nord und Quettingen lösen zu können. Während andere Städte ihre kommunalen Ordnungshüter verstärken, meinen CDU und SPD in Leverkusen, sich rechtsfreie Räume leisten zu müssen. Alle Bürger haben hierunter zu leiden.

Auch darf bei Straftaten, die durch eine Leverkusener Großfamilie verursacht werden, nicht politisch korrekt weiter weggeschaut werden. Zivilcourage ist vielmehr auch bei Straftaten durch Angehörige mobiler ethnischer Minderheiten bzw. durch Jugendgangs mit Migrationshintergrund gefragt.

Wer hier mit einem feigen multikulturellen Lächeln wegschaut, darf Leverkusen nicht weiter regieren.

PRO NRW wird die Kriminaltiätsentwicklung zu einem zentralen Thema im kommenden Kommunalwahlkampf machen. Des weiteren wird zu diesem Themenschwerpunkt eine Bürgeranhörung zum Thema: „Keine rechtsfreien Räume in Leverkusen – Null Toleranz gegenüber Kriminellen“ durchgeführt. Die Altparteien sind in Leverkusen mit ihrem Latein am Ende. Sie haben vor der ausufernden Kriminalität kapituliert. Wir in Leverkusen brauchen eine andere Politik, insbesondere Stadträte und Bezirksvertreter, die primär Politik für die einheimische Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreiben.

Glücklicherweise gibt es in Leverkusen eine seriöse, demokratische und zeitgemäße Alternative zu den verbrauchten Altparteien: PRO NRW.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Beisicht
– Fraktionsvorsitzender von PRO NRW im Leverkusener Stadtrat –