Aktuelles / Donnerstag, 20.Oktober.2016

Leverkusen: OB Richrath (SPD) will Leverkusen mit einer weiteren marokkanischen Moschee beglücken

islamisierung-stoppenDer mittlerweile fast greise gewordene Kämpfer gegen Rechts Jannis Goudoulakis (SPD) hatte in den Pfarrsaal der Herz-Jesu-Kirche eingeladen, um Marokko als modernes Land  zu präsentieren. Der marokkanische Generalkonsul Jamal Chouaibi hielt dann in Englisch eine Ansprache, die nur wenige Versammlungsbesucher verstanden. Dann ergriff der SPD-Oberbürgermeister von Leverkusen, Uwe Richrath, das Wort. Im Gegensatz zum marokkanischen Generalkonsul sprach Richrath noch auf Deutsch. Aber seine Ansprache erhielt eine für viele Leverkusener erschreckende Botschaft: Er forderte in Leverkusen einen Platz für eine große marokkanische Moschee.

Wörtlich sagte der gutmenschliche Leverkusener OB: „Jetzt geht es darum, für die marokkanische Moschee einen Platz zu schaffen. Es ist nicht einfach und eine große Begehrlichkeit, aber ich denke, es wird möglich sein, den Marokkanern die gewünschten Räumlichkeiten zu geben.“

Es ist dem Leverkusener Oberbürgermeister offenbar nicht bekannt, dass sich gerade um marokkanische Moscheen ganz gefährliche islamistische Parallelgesellschaften gebildet haben. In vielen marokkanischen Moscheen wird zum Heiligen Krieg gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung aufgerufen. Vielfach sind auch Hassprediger in entsprechenden Moscheen aufgetreten. Marokko ist sicher kein modernes Land, sondern ein islamistisch geprägter Staat. Das Familien- und Erbrecht führt teilweise auf die Scharia zurück. Die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit im Zusammenhang mit der staatlichen Sicherheit sind stark eingeschränkt. Menschenrechtsverteidiger, Journalisten und weitere Personen werden oftmals strafrechtlich verfolgt, weil sie Korruption anprangern und Behörden kritisieren. Frauen werden in Marokko vielfach unterdrückt und Homosexuelle strafrechtlich verfolgt.

Zum skandalösen Plan des Leverkusener Oberbürgermeisters, eine radikal-islamische marokkanische Moschee in Leverkusen zu eröffnen, erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende Susanne Kutzner:

kutzner„Jetzt bewegt sich unser Multikulti-Oberbürgermeister Richrath endgültig ins politische Abseits. Der radikale Islam stellt gegenwärtig eine große Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar. Der gefährliche religiöse Fanatismus ist ein Nährboden für Intoleranz und Gewalt. Die Religionsfreiheit mag ein hohes Gut sein. Aber unter dem Deckmantel des Glaubens dürfen wir in Leverkusen keine Parallelwelten dulden, in denen die Scharia und nicht das Grundgesetz gilt.

Wir werden in Leverkusen den Widerstand gegen die von Richrath geplante Errichtung einer weiteren marokkanischen Moschee in der Stadt organisieren. Leverkusen braucht vieles, aber sicher keine marokkanischen Moscheen!“