Aktuelles / Donnerstag, 1.März.2012

Leverkusen: Marokkaner-Moschee für Bürrig!

Hoch her ging es im von der Migrantenlobby dominierten Leverkusener Integrationsrat. Man macht Druck auf die Leverkusener Stadtverwaltung. Ein fragwürdiger islamischer marokkanischer Moscheeverein beabsichtigt nämlich, das städtische Grundstück Overfeldweg 63 in Bürrig zu einem Dumpingpreis zu erwerben, um dort ein „Haus der Begegnung“ und eine weitere orientalische Moschee zu errichten. Die Parallelgesellschaft soll in Leverkusen zementiert werden.

Die Altparteien haben bereits die Zustimmung zur weiteren Islamisierung des Stadtteils erklärt. Man beabsichtigt das städtische Grundstück offenbar weit unter Wert an den „marokkanischen Eltern- und Jugendverein“ zu veräußern, obwohl es einen seriösen Mitbewerber gibt, der auch einen angemessenen und weitaus höheren Preis für das Grundstück bezahlen möchte. Bekanntlich möchte der Leverkusener Recycling-Unternehmer Bender, der am Overfeldweg sein Geschäft hat, dieses ausbauen und dort neue Arbeitsplätze schaffen. Trotz Nothaushaltes und Finanznot der Stadt, wollen die Altparteien den marokkanischen Elternverein alimentieren und ihm zu einem subventionierten Dumpingpreis das Grundstück veräußern.

PRO NRW wird hiergegen auf allen Ratsebenen Widerstand leisten. Sollte ein entsprechender Ratsbeschluss gefasst werden, so wird PRO NRW diesen bei der Kölner Bezirksregierung anfechten und rechtlich überprüfen lassen. Daneben wird zeitnah die Öffentlichkeit über das neue Islamisierungsprojekt in Leverkusen informiert werden. In Leverkusen dürfen keine neuen Parallelgesellschaften entstehen!