Aktuelles / Dienstag, 9.Februar.2016

Leverkusen: Massenschlägerei zwischen Asylforderern und Karnevalisten im Herzen von Opladen

Zu einer Massenschlägerei ist es am späten Rosenmontag auf der Bahnhofstraße in Opladen zwischen Asylschwindlern und harmlosen Karnevalisten gekommen. Der Vorfall ereignete sich in unmittelbarerer Nähe der PRO NRW-Geschäftsstelle in der Humboldtstraße. Gegen 21:30 Uhr kam es dann zu regelrechten Krawallen. Eine Gruppe von kulturellen Bereicherern und „Schutzsuchenden“ attackierte feiernde Karnevalisten.

Bei derMassenschlägerei wurden wenigstens vier Menschen verletzt wurden. Der Streit wurde ausgelöst durch eine sexuelle Belästigung. Einer der Zivilinvasoren hatte dreist ein 19-jähriges Mädchen sexuell belästigt und mehrfach unsittlich berührt. Die Polizei konnte die folgende Auseinandersetzung beenden und nahm mehrere Strafanzeigen auf. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Im Anschluss an den Vorfall forderte die Leverkusener Polizei alle Kneipenbesitzer an der Bahnhofstraße dazu auf, ihre Lokale zu schließen,  da „die Stimmung extrem aufgeheizt war“.

Zu den gestrigen Übergriffen der  in Leverkusen-Opladen erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß der zuständige Sozialdezernent Markus K. Märtens  (CDU) erklärt hat, in Leverkusen seien Schlägereien zwischen Asylsuchenden und Einheimischen aufgrund unserer ausgeprägten „Willkommenskultur“ nahezu unmöglich wären.

Diese Leverkusener „Willkommenskultur“ verhindere per se Konflikte zwischen Asylsuchenden und der einheimischen Bevölkerung. Nun holt die Realität den multikultibeglückten Beigeordneten Märtens ein. Es ist am Rosenmontag zu inakzeptablen sexuellen Belästigungen eines jungen Mädchens durch Asylsuchende gekommen, die dann zu einer Massenschlägerei mit harmlosen Karnevalisten führten. Die Leverkusener „Willkommenskultur“ konnte den sexuellen Übergriff nicht verhindern.

Wenn Asylsuchende ihr Gastrecht, wie gestern in Leverkusen, durch Straftaten mißbrauchen, dann können sie nicht länger legal bei uns leben und gehören stattdessen schnellstmöglich abgeschoben.“