Aktuelles / Montag, 29.Februar.2016

Leverkusen macht gegen Asyltsunami mobil

Am kommenden Samstag werden in Leverkusen zwei von PRO NRW angemeldete öffentliche Kundgebungen gegen die verfehlte städtische Asylpolitik auf Kosten der Leverkusener Steuerzahler stattfinden.

Die erste öffentliche Kundgebung beginnt

am Samstag, dem 5. März 2016 um 12:00 Uhr

in der Wiesdorfer Fußgängerzone vor dem Rathaus Friedrich-Ebert-Platz 1.

Um 14:00 Uhr wird dann eine weitere öffentliche Kundgebung gegen die verfehlte städtische Asylpolitik

in der Opladener Fußgängerzone direkt vor dem Sparkassengebäude

stattfinden.

Die Kundgebungsreihe wird unterstützt von der Bürgerinitiative „Leverkusen wehrt sich gegen den Asylmißbrauch“ sowie einigen Anwohnerinitiativen gegen den Bau von weiteren Flüchtlingsunterkünften in der Stadt.

Mit dieser Kundgebungsserie will PRO NRW die Debatte über die völlig verfehlte Asylpolitik von Bund, Land und Stadt neu beleben und politische Alternativen aufzeigen. Beide Veranstaltungen finden in Fußgängerzonen mit hohem Publikumsverkehr statt. PRO NRW fordert die Anhänger, Unterstützer und Sympathisanten der Partei auf, die beiden überparteilichen Veranstaltungen am Samstag in Wiesdorf und Opladen massiv zu unterstützen. Wenn weiterhin jeden Tag über 5.000 muslimische Machos über die Grenze kommen, ist der einzelne gegen diese Entwicklung machtlos – Pfefferspray hin oder her. Gegen die koordinierte Invasion hilft nur eine koordinierte Gegenwehr und das ist Aufgabe der Politik. Setzen wir am kommenden Samstag gemeinsam ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen den Asyltsunami sowie die verfehlte städtische Asylpolitik.