Regional / Montag, 31.August.2015

Leverkusen: Linksextremisten machen mobil

Offenbar angestachelt durch die tägliche Berichterstattung über den Asylanten-Tsunami in Deutschland rufen militante Linksextremisten zur Blockade bzw. zur Verhinderung der friedlichen PRO-NRW-Demonstration durch Rheindorf am kommenden Samstag auf.

Ein obskures linksextremes Bündnis fordert seine Anhänger auf: „Kommt alle zur Kundgebung und zeigt, dass Leverkusen eine bunte Stadt ist, und dass wir Flüchtlinge willkommen heißen! Bringt Krachinstrumente mit – seid kreativ – bleibt in Bewegung.“

Andere linksextreme Verfassungsfeinde rufen ganz unverblümt zur gewaltsamen Verhinderung der von ihnen nicht gewünschten PRO-NRW-Demonstration gegen den Asylmissbrauch durch Rheindorf auf. Sie wollen sich alle am Samstag gegen 13:30 Uhr an der Solinger Straße, Ecke Weichselstraße treffen, um dann kreativ die Demo unmöglich zu machen.

Plakate_Beisicht_OB20152 Zu den linken Gewaltaufrufen gegen friedlich Demonstranten und Bürger erklärt der PRO-NRW-Oberbürgermeisterkandidat und Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Wer Andersdenkenden das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit mit Gewalt rauben will, der verlässt den Boden der Demokratie. Freiheit ist stets die Freiheit der Andersdenkenden!

Am Samstag, den 05. September, werden sich engagierte Demokraten und viele Anwohner friedlich zusammenfinden, um gemeinsam gegen die verhängnisvolle Asylpolitik der verbrauchten Altparteien zu demonstrieren.

In Rheindorf sollen gleich drei Asylunterkünfte entstehen, unter anderem eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW für mindestens 1.000 Personen. Die Auftaktkundgebung wird an der Felderstraße 160 in unmittelbarer Nähe zu einem geplanten Containerstandort für Asylbewerber stattfinden.

Anschließend wird es einen Demonstrationszug über die Solinger Straße durch Rheindorf geben. Wir lassen uns sicher nicht von linksextremistischen Drohungen einschüchtern. Die Polizei wird in ausreichender Anzahl vor Ort sein, um unsere grundgesetzlich geschützten Rechte wirksam zu verteidigen. Die Polizei rechnet am Tag der Demonstration auf beiden Seiten mit mehreren Hundert Teilnehmern.

Ich kann nur noch einmal eindringlich auch an den politischen Gegner appellieren, friedlich zu bleiben. Daneben lade ich alle Leverkusener ein, sich an dieser wichtigen Demonstration gegen den massenhaften Asylmissbrauch in unserer Stadt zu beteiligen.“

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