Regional / Mittwoch, 12.August.2015

Leverkusen: KSTA meint Wähler manipulieren zu müssen!

Die Leverkusener Lokalausgabe des Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA) veranstaltet am Dienstag, den 25. August 2015, um 19:00 Uhr im Opladener Club „Scala“ mit den „OB-Bewerbern“ eine Podiumsdiskussion zur Leverkusener OB-Wahl am 13. September 2015.

Die Bürger werden ausdrücklich aufgefordert, den OB-Kandidaten auf den Zahn zu fühlen. Jedoch erwähnt der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner manipulativen Berichterstattung lediglich ihm genehme OB-Kandidaten. Wieder einmal soll offensichtlich den Bürgern suggeriert werden, dass neben dem umstrittenen OB Buchhorn (CDU) nur der farblose SPD-Kandidat Richrath und der betagte 75-jährige Pensionär Schoofs von der sogenannten Bürgerliste zur Wahl antreten. Der freiheitliche Oppositionskandidat und langjährige Leverkusener Stadtrat, Rechtsanwalt Markus Beisicht, wurde natürlich weder zu Podiumsdiskussion eingeladen noch überhaupt im Zusammenhang mit der OB-Wahl erwähnt.

Ein kritischer Kandidat, der unbequeme Fragen stellt und insbesondere nicht vor den Blockwarten der Political Correctness kapituliert, der darf in der Leverkusener Lokalpresse offensichtlich noch nicht einmal erwähnt werden.

Die Mitbewerber werden ausführlichst vorgestellt. Die Beisicht-Kandidatur wird hingegen medial ausgeblendet. Mit einer seriösen und unabhängigen Berichterstattung über den OB-Wahlkampf hat diese Vorgehensweise nicht einmal rudimentär zu tun.

Plakate_Beisicht_OB2015Zur der versuchten Wahlmanipulation durch den Leverkusener Anzeiger erklärt der PRO-NRW-OB-Kandidat und Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Der Leverkusener Anzeiger erinnert mit seiner langweiligen und völlig unausgewogenen Berichterstattung über die Leverkusener OB-Wahl immer mehr an den Schwarzen Kanal aus dem ehemaligen DDR-Fernsehen. Auch dort wurden nur SED genehme Kandidaten beworben und vorgestellt.

Andersdenkende wurden hingegen an den Pranger gestellt und diffamiert. Es ist schon witzig, dass der Kölner Stadt-Anzeiger versucht, einen ihm nicht genehmen OB-Kandidaten in dessen Wahlkampf dreist gegenüber seinen Mitbewerbern zu benachteiligen. Die Leverkusener Bürger werden sich aber nicht von den Damen und Herren vom Leverkusener Anzeiger manipulieren lassen! Zumal auch kolportiert wurde, dass die anderen OB-Kandidaten vor einer Podiumsdiskussion mit mir kneifen. Sie müssen von der Strahlkraft ihrer Argumente wirklich überzeugt sein, da sie sich nicht einmal trauen, kontrovers mit mir zu diskutieren.

Insgesamt sollte die dreiste Vorgehensweise des Leverkusener Anzeigers ein Grund mehr sein, sein Kreuzchen am 13. September bei mir zu machen. Ich werde auch zukünftig vor den eng mit den etablierten Parteien verbundenen vermeintlich unabhängigen Lokaljournalisten nicht kuschen.“

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