Aktuelles, Landesweit / Montag, 31.März.2014

Leverkusen: Kriminelle Machenschaften einer Großfamilie sorgen für bundesweite Negativwerbung

Gestern konnte sich jeder beim SPIEGEL-TV-Magazin ein eigenes Bild über die kriminellen Machenschaften einer Leverkusener Großfamilie machen. Sie terrorisieren ihre Nachbarn und betrügen vornehmlich Senioren. Zudem leben sie zumeist von staatlichen Sozialleistungen. Dies musste gestern völlig kleinlaut OB Buchhorn (CDU) gegenüber SPIEGEL-TV eingestehen. Er stammelte etwas von Menschen mit anderen Gebräuchen und Eigentumsbegriffen und musste zugestehen, dass ein großer Teil des Goman-Clans staatliche Leistungen bezieht, obwohl häufig Luxusautos vor der Clan-Zentrale in der Kaiserstraße stehen. Viele dieser Fahrzeuge seien wohl auf Dritte zugelassen, so dass es nicht möglich sei, den Clan-Mitgliedern die Sozialleistungen zu versagen. Auch kassieren Clan-Mitglieder häufig Unterhaltsvorschussleistungen, da die Vaterschaft für diverse Kinder bewusst verschleiert wird. Da wird dann eben der Leverkusener Steuerzahler zur Kasse gebeten und die Erzeuger der Kinder kommen um ihre Zahlungspflichten herum.

SPIEGEL-TV berichtete zudem über einen aktuellen Prozess vor dem Kölner Landgericht gegen ein führendes Clan-Mitglied. Dieser hätte trotz 25 Vorstrafen und laufender Bewährung zur Tatzeit eigentlich allen Grund gehabt, entspannt zu sein. Denn vor Prozessbeginn hatten sich er und fünf weitere Beschuldigte mit der Kölner Staatsanwaltschaft auf einen Deal verständigt. Geständnisse gegen Bewährungsstrafen für zum Teil massive gewerbs- und bandenmäßige Betrugsdelikte an älteren Menschen in den Jahren 2008 bis 2010. Als ihn jedoch ein Reporter nach einer Entschädigung für die Opfer fragte, flippte das Clan-Mitglied völlig aus und wurde gegenüber den Reportern gewalttätig.

Gegen weite Teile der Großfamilie wird seit Jahren regelmäßig ermittelt. Oft geht es hierbei um Betrug. Ca. 50 Clan-Mitglieder gelten selbst nach vorsichtigen Schätzungen als polizeibekannt. Das Geschäftsgebiet der Sippe ist mittlerweile das gesamte Bundesgebiet. Immer wieder wird versucht, ältere und wehrlose Menschen auszupressen und um ihr Vermögen zu prellen. Die Leverkusener Lokalmedien verschweigen seit Jahren ganz politisch korrekt die vielfältigen kriminellen Machenschaften der Großfamilie. Die Polizei und etablierte Politiker haben den Kampf gegen die Großfamilie längst aufgegeben. In der Stadt sind rechtsfreie Räume entstanden und insbesondere in Wiesdorf herrscht bei vielen Bürgern Angst vor Repressalien durch die Großfamilie.

Einzig PRO NRW hat sich immer wieder dieser Thematik angenommen und politisch gegen die Etablierung von rechtsfreien Räumen in Leverkusen gekämpft. Auch die Großfamilie muss sich, wie alle anderen Bürger auch, an Recht und Gesetz halten. Es ist lange genug mit dieser Sippe gekuschelt worden. Im Umgang mit der inzwischen bundesweit bekannten Leverkusener Großfamilie brauchen wir keine Verständnispädagogik, sondern der Rechtsstaat muss mit aller Härte den kriminellen Sumpf trockenlegen.

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