Leverkusen: Kölner Polizei verbietet das Mitführen von Kreuzen beim Trauermarsch!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 2.Oktober.2018

Leverkusen: Kölner Polizei verbietet das Mitführen von Kreuzen beim Trauermarsch!

Das Kölner Polizeipräsidium hat mit Verfügung vom heutigen Tag dreist das
Mitführen von christlichen Symbolen wie das Kreuz beim morgigen Trauermarsch in Leverkusen-Wiesdorf untersagt. So ist es den Veranstaltern des Trauermarsches untersagt worden, bei der Kundgebung Kreuze mitzuführen.
Der Veranstalter des Trauermarsches wird gegen diese schikanöse Auflage die notwendigen Rechtsmittel beim zuständigen Verwaltungsgericht in Köln noch heute
einlegen. Offenbar meint das Polizeipräsidium Köln, dass das Mitführen von Kreuzen
bei einer patriotischen Demonstration im Herzen von Leverkusen den muslimischen
Mitbürgern gegenüber nicht zumutbar sei. Die Islamisierung schreitet also auch in
Leverkusen mit großen Schritten voran.

Es stellt einen Skandal sondergleichen dar, dass es den Demonstrationsteilnehmern
untersagt wird bei dem Umzug christliche Symbole wie Kreuze mitzuführen.

PRO NRW verurteilt entschieden, diese offensichtlich schikanösen Maßnahmen
gegenüber den Veranstaltern des Leverkusener Trauermarsches. Offenbar will die
Obrigkeit legitime Rechte der Veranstaltungsteilnehmer massiv einschränken.
Zugleich machen SPD, Linkspartei, Grüne, der DGB in trauter Einheit mit
linksextremen Autonomen und sogenannten Antifaschisten gegen die Veranstaltung
mobil.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Leverkusener Stadtrat forderte gestern
dreist die Verhinderung des ihr nicht genehmen patriotischen Aufzuges. Offenbar
steht Roswitha Arnold von den Grünen auf Kriegsfuß mit der Maxime von Rosa
Luxemburg: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!“.
Es bleibt letztendlich nur zu hoffen, dass die Polizei die Feinde der Freiheit von Links
entschieden in die Schranken weist und dafür sorgt, dass morgen in Leverkusen der
patriotische Trauermarsch wie angemeldet friedlich durchgeführt werden kann.

PRO NRW fordert noch einmal alle Mitglieder, Anhänger und Unterstützer auf
morgen zahlreich nach Leverkusen zu kommen. Die Kundgebung beginnt um 14:00
Uhr auf dem Rathausvorplatz, Friedrich-Ebert-Platz 1 in der Leverkusener
Fußgängerzone. Wir werden würdevoll trauern um die Opfer der verfehlten
Flüchtlingspolitik von Angela Merkel & Co.

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