Aktuelles / Freitag, 19.Oktober.2012

Leverkusen: Hundert Roma auf dem Weg nach Opladen

Hundert Wirtschaftsflüchtlinge, zumeist Roma aus Mazedonien, beglücken nunmehr den Leverkusener Stadtteil Opladen. Im Übergangsheim in der Sandstraße werden die Wirtschaftsflüchtlinge und Angehörige „einer mobilen ethischen Minderheit“ auf Kosten der Steuerzahler außerordentlich komfortabel untergebracht.

Die rasant steigende Zahl von Asylbewerbern aus Ex-Jugoslawien stellt nun auch die Stadt Leverkusen vor große Probleme. Die Anerkennungsquote liegt bei annähernd 0 %. Es handelt sich demzufolge fast ausschließlich um Wirtschaftsflüchtlinge, die das Grundrecht auf Asyl missbrauchen. Derzeit erhält ein alleinstehender erwachsener Asylbewerber bei einer durchschnittlichen Verfahrensdauer von 2 Monaten ohne Rechtsbehelfsverfahren rund 700 € und die Heimfahrtkosten, ohne dass ein berechtigtes Asylbegehren besteht. Experten vermuten, dass die Roma aufgrund der hohen deutschen Sozialleistungen für Asylbewerber und Krisenflüchtlinge die Reise nach Deutschland angetreten haben.

Der Leverkusener Problemstadtteil Opladen darf sich daher auf neue umtriebige Mitbürger freuen. PRO NRW wird in der nächsten Woche die Anwohner dezidiert über die neuen Mitbürger und die Hintergründe ihres Begehrens informieren. Wir fordern zudem eine Verfahrensbeschleunigung und eine zügige Ausreise der Wirtschaftsflüchtlinge. Des Weiteren muss unverzüglich die Visafreiheit für Serbien und Mazedonien ausgesetzt werden.