Aktuelles / Montag, 23.November.2015

Leverkusen: Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art für Opladen

Der neue Leverkusener Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) setzt die verhängnisvolle Leverkusener Asylpolitik seines Vorgängers Buchhorn unverdrossen fort. So möchte er nunmehr den Stadtteil Opladen mit weiteren 800 Asylsuchenden beglücken.

Diese sollen im als Gewerbegebiet ausgewiesenen Bereich „Zur Alten Fabrik“ (gegenüber der Kollegschule, zwischen Stauffenbergstraße und Pommernstraße) untergebracht werden. Die Anlage soll für eine horrende Miete für 10 Jahre angemietet werden. Der Eigentümer derselben macht ein Riesengeschäft und der Leverkusener Steuerzahler darf die entsprechenden Kosten tragen. Im übrigen ist das Gelände damit dauerhaft für zukünftige Gewerbesteuerzahler verloren.

PRO NRW weist insoweit noch einmal auf den Umstand hin, daß es sich nur bei einem Prozent der Asylsuchenden um echte politisch Verfolgte handelt. 1/3 der Asylsuchenden erhält den Flüchtlingsstatus im Sinne der Genfer Konvention oder großzügig gewährten Abschiebeschutz. Beim weit überwiegenden Teil handelt es sich schlicht um illegale Einwanderer, die auf Kosten der Leverkusener Steuerzahler alimentiert werden. 4/5 der Asyleinwanderer sind zudem alleinstehende junge Männer. Bei den Nordafrikanern ist der Männeranteil noch höher. Sie kommen als Vorhut: Jeder zieht im Schnitt vier bis acht Angehörige nach. Die Einwanderer werden sich nicht integrieren, sondern ihre Clanstrukturen auch in Leverkusen etablieren und weitere Parallelgesellschaften schaffen. PRO NRW lehnt die geplante Mega-Flüchtlingsunterkunft in Opladen entschieden ab und wird in allen städtischen Gremien gegen dieses Vorhaben stimmen.