Leverkusen: Den Bürgern wird mal wieder Sand in die Augen gestreut!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 7.Dezember.2017

Leverkusen: Den Bürgern wird mal wieder Sand in die Augen gestreut!

Den den Altparteien besonders verbundenen Leverkusener Lokalmedien konnte man
entnehmen, dass sich nun auch die NRW-Landesregierung unter Ministerpräsident
Laschet für einen kurzen Tunnel am Stadion vorbei einsetzen soll. Ob eine solche Lösung politisch durchzusetzen ist, steht allerdings nach wie vor in den Sternen.
Folglich vertritt die schwarz-gelbe Landesregierung nun auch die Variante, die die
Leverkusener Altparteien im Stadtrat mit Oberbürgermeister Richrath an der Spitze,
beschlossen haben.
Das heißt: Öffnung der Giftmülldeponie, Bau einer monströsen Brücke über den
Rhein. All dieses wird jahrelange Riesenbaustellen mit Staus im Leverkusener
Stadtgebiet verursachen. Es handelt sich zudem um die überhaupt teuerste mögliche
Lösung. Den Anwohnern droht eine starke Atemluftverschmutzung bei 130 000
lärmenden Fahrzeugen, die sich durch Teile des Leverkusener Stadtgebietes
tagtäglich quälen müssen.
Die Forderungen von PRO NRW sind hiergegen klar: Keine Öffnung der
Giftmülldeponie Dhünnaue sowie eine Reduzierung der Feinstaubmenge!
Leverkusen darf nicht im Feinstaubmoloch versinken.
Es geht also um die Gesundheit von uns allen und um die Zukunft unserer Kinder.
Wir setzen uns daher für eine sogenannte Kombi-Lösung ein. Denn nur mit einem
langen Rheintunnel sind die Abgase effektiv zu filtern.

Möglich scheint für PRO NRW die Kombi-Lösung zu sein, da diese am wirtschaftlichsten, am schnellsten zu realisieren, am städtebaufortschrittlichsten und für die Gesundheit unserer Bürger die
schonendste Lösung ist. Lassen wir uns von den Altparteien und den mit ihnen
verbundenen Medien keine Märchen erzählen!

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,