Regional / Mittwoch, 12.August.2015

Leverkusen: Buchhorn möchte 2016 mehr als 17 Millionen Euro für Asylbewerber ausgeben

Der Leverkusener Steuerzahler muss sich auf immense Mehrausgaben für die Alimentierung von Asylbewerbern einstellen. Bis zu 20 Millionen Euro werden allein im kommenden Jahr für die Unterbringung, die ärztliche Versorgung und die Betreuung von Asylbewerbern ausgeben. Pikant hierbei ist, dass ein Großteil der Asylanträge nach wie vor als offensichtlich unbegründet abgelehnt wird.

Unsere Sportstätten, unsere Turnhallen, aber auch viele Schulgebäude und andere städtischen Einrichtungen befinden sich teilweise in einem erbärmlichen Zustand. Notwendige Investitionen in die städtische Infrastruktur werden dank Reinhard Buchhorn (CDU) & Co. ausbleiben. Stattdessen werden die Steuergelder regelrecht für die Betreuung von größtenteils als Asylbewerber getarnte Wirtschaftsflüchtlinge verschleudert. Buchhorn meint, seine Politik sei alternativlos. Er sei gezwungen, den Asylmissbrauch als Leverkusener Oberbürgermeister zu managen bzw. zu verwalten. Bedürftige einheimische Familien werden zukünftig kaum mehr Sozialwohnungen erhalten, da diese gemäß dem sogenannten Leverkusener Modell primär an Asylbewerber vergeben werden.

Wem das alles stinkt, der sollte am 13. September bei der Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen Markus Beisicht seine Proteststimme geben. Beisicht steht für mehr sozialen Wohnungsbau für die einheimische Bevölkerung, für eine verlässliche Finanzpolitik, für deutlich mehr Mitbestimmung für die Bürger bei Planung und Bauvorhaben der Stadt, für mehr Sicherheit in der Stadt, für eine konsequente Bekämpfung des Asylmissbrauchs sowie für eine attraktive und bürgernahe Stadtverwaltung.

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