Leverkusen bittet die Steuerzahler weiter dreist zur Kasse!
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 8.November.2017

Leverkusen bittet die Steuerzahler weiter dreist zur Kasse!

Im kommenden Jahr soll nach dem Willen des Leverkusener Oberbürgermeisters Uwe Richrath (SPD) die Hundesteuer in Leverkusen drastisch angehoben werden. Sie wird dann bei einem Hund statt bisher 132,00 € im Jahr fortan 156,00 € betragen. Bei zwei Hunden in einem Haushalt beträgt der Steuersatz 264,00 € je Hund.

So werden nun auch die Leverkusener Hundehalter mit einem Extrabeitrag für die verfehlte Kommunalpolitik der Altparteien zur Kasse gebeten. Die Altparteien haben die Stadt regelrecht vor die Wand gefahren. Es gibt offensichtlich keinerlei finanzielle Spielräume mehr. Da werden nunmehr selbst die Hundehalter zur Gesundung der Stadtfinanzen herangezogen. In Leverkusen können sich bald nur noch solvente Bürger Hunde leisten.

Zugleich hat die Leverkusener Stadtverwaltung 810 Hebesatzpunkte für die Grundsteuer B für 2018 veranschlagt. Das bedeutet eine Erhöhung von 110 Punkten gegenüber 2017. Mit diesem Schritt, der nicht nur für die Eigentümer von Wohnungen oder Häusern, sondern auch über die Nebenkostenabrechnungen für alle Mieter spürbar wird, möchte die Stadt eine Steigerung der Steuereinnahmen von insgesamt 45 Millionen Euro erreichen.

Im Vergleich zu den Nachbarstädten lag Leverkusen bei der Grundsteuer schon im Jahre 2017 fast an der Spitze. Nun soll noch einmal eine spürbare Steuererhöhung folgen. Der gebeutelte Leverkusener Steuerzahler soll es irgendwie richten. OB Richrath und die Leverkusener Altparteien lassen die Bürger regelrecht bluten und drehen immer dreister an der Gebühren- und Abgabeschraube.

PRO NRW wird sich in den kommenden Haushaltsberatungen in Leverkusen vehement sowohl gegen die Grundsteuer- als auch gegen die Hundesteuererhöhung wehren. Bei der Gebührenlast ist mittlerweile eine Größe erreicht, die der Leverkusener Steuerzahler nicht mehr tragen kann. In der Stadt wehrt sich bislang außer PRO NRW niemand gegen das weitere Abzocken unserer Steuerzahler für eine völlig verfehlte Kommunalpolitik.

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Zu den anstehenden Haushaltsberatungen in Leverkusen erklärt der PRO NRW Parteivorsitzende und Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht:

„Die Stadt Leverkusen bedient sich immer dreister beim Steuerzahler. Nun werden auch noch die Hundebesitzer wirklich dreist abkassiert. Der Besitz eines Hundes oder gar zweier Hunde wird dank CDU und SPD für nicht solvente Bürger immer schwieriger zu finanzieren sein.

Zum Weiteren soll die Grundsteuer erneut angehoben werden. Damit steigen erneut die Lasten für Haus- und  Wohnungsbesitzer sowie der Mieter. Wohnen in Leverkusen wird daher zukünftig noch teurer werden. Wir werden nicht hinnehmen, dass die Altparteien weiter alternativlos an der Gebühren- und Abgabenschraube zu Lasten unserer Bürger drehen.

Wir sind die einzige politische Plattform in Leverkusen, die sich gegen das hemmungslose Abzocken der Bürger für eine verfehlte Politik wehrt. Die Stadt Leverkusen bewegt sich immer schneller in Richtung Pleite und dreht weiter ständig an der Steuer- und Gebührenschraube zu Lasten des Bürgers. Diese verhängnisvolle Politik muss endlich gestoppt werden. Statt die Bürger weiter abzuzocken, sollte die Stadtverwaltung lieber unnütze Dezernentenposten einsparen, sowie die üppige Alimentierung der Ratsfraktionen auf ein Mindestmaß begrenzen. Leverkusen steht jedenfalls eine sehr kontroverse Haushaltsdebatte bevor!“

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