Leverkusen: Auch im Jahr 2017 gilt Null Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen einer stadtbekannten Großfamilie!
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 26.April.2017

Leverkusen: Auch im Jahr 2017 gilt Null Toleranz gegenüber Rechtsbrüchen einer stadtbekannten Großfamilie!

Auch in der Gegenwart müssen wir erleben, dass sich in Leverkusen rechtsfreie Räume etabliert haben. Insbesondere in Wiesdorf, aber auch in anderen Stadtteilen geht bei der einheimischen Bevölkerung die Angst um. Man getraut sich kaum noch vor die Haustür. Man klagt über Pöbeleien und Belästigungen. Vielfacher Ausgangspunkt der Rechtsbrüche sind Angehörige einer stadtbekannten Leverkusener Großfamilie.

Diese Großfamilie aus der Leverkusener Kaiserstraße wird seitens vieler Bürgerinnen und Bürger immer wieder als Problemquelle benannt. Laute Musik, nächtelange Partys sind dabei noch die kleinsten Beschwerden. Mutwillige Sachbeschädigungen, Pöbeleien auf dem Heimweg, aber auch konkrete Androhungen und Anwendungen von Gewalt bestimmen oftmals den Alltag im  multikulturellen Wiesdorf.

Hinzu kommen die Folgen des Flüchtlingstsunami. Viele Anwohner haben oftmals Angst angesichts der katastrophalen Zustände bei Dunkelheit ihre Wohnung zu verlassen. Auch verzichten Bürger darüber hinaus aus Angst vor folgenschweren Repressalien seitens der Großfamilie gar auf Strafanzeigen. Der Rechtsstaat verabschiedet sich langsam. Die Leverkusener Altparteien bagatellisieren seit Jahren die geschilderten Probleme und sind nicht bereit, gegen die unhaltbaren Zustände im Herzen von Leverkusen ernsthaft vorzugehen.

Die politische Klasse hat offensichtlich auch kein Problem damit, dass in Wiesdorf morgens und nachmittags dreist auf offener Straße ohne jede Scham mit Drogen gehandelt wird. Der untere Teil der Hauptstraße hat sich seit Jahren zu einem weit über Leverkusen hinaus bekannten Drogenumschlagplatz entwickelt. Die weggeworfenen  Spritzen kann man dann unter anderem auf dem Gelände der Grundschule Dönhoffstraße finden. Die verbrauchten Altparteien im Stadtrat, denen die Problematik seit Jahren bestens bekannt ist, tragen zur Lösung dieses Problems außer multikulturellen Sonntagsreden nichts bei – im Gegenteil: Durch die selbst auferlegten Regeln der Political Correctness dürfen die wirklichen Ursachen der schlimmen Entwicklung in der Stadt gar nicht erst angesprochen werden.

Auch im Landtagswahlkampf spielen die de facto rechtsfreien Räume und die ausufernde Kriminalität kaum eine Rolle. Im Leverkusener Stadtrat redet einzig PRO NRW Klartext:

PRO NRW fordert für sämtliche Leverkusener Problemstadtvierteln eine verstärkte polizeiliche Präsenz. Daneben muss der kommunale Ordnungsdienst personell aufgestockt werden, im Übrigen darf auch bei Straftaten, die durch sogenannte Flüchtlinge oder auch durch eine Leverkusener Großfamilie verursacht werden, nicht weiter politisch korrekt weggeschaut werden. Auch Asylsuchende und Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit haben sich selbstverständlich an Recht und Gesetz zu halten. Von ihnen begangene Rechtsbrüche sind unverzüglich zu ahnden. CDU und SPD haben in Leverkusen riesige Schuldenberge verursacht. Sie sind gemeinsam verantwortlich für kaputte Schulen und Straßen, unsichere Stadtviertel, islamische Parallelwelten und für die Etabilisierung von rechtsfreien Räumen in der Stadt. CDU und SPD sind verantwortlich dafür, dass auch in Leverkusen breite Bevölkerungsschichten in wirtschaftlicher Existenzangst leben müssen und gleichzeitig eine immer weiter steigende Gebühren- und Abgabenlast zu tragen haben. Leverkusen braucht andere Kommunalpolitiker und einen radikalen Kurswechsel in der Kommunalpolitik!

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