Leverkusen: Abwehr des islamistischen Terrors treibt Karnevalisten in den Ruin!
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Freitag, 10.November.2017

Leverkusen: Abwehr des islamistischen Terrors treibt Karnevalisten in den Ruin!

Terrorsperren („Merkel-Legos“)
Bild: „Lupus in Saxonia“, Wikimedia Commons
Lizenz: CC-BY-SA 4.0

Am Samstag beginnt die närrische Session. Jedoch blickt der Festausschuss Leverkusener Karneval mit großer Sorge auf die Organisation und insbesondere auf die Finanzierung der Karnevalszüge in den Stadtteilen Wiesdorf und Opladen.

Schon im letzten Jahr mussten die Karnevalisten wegen der Gefahr von islamistischen Terroranschlägen verschärfte Sicherheitsanforderungen erfüllen. Diese haben immense Kosten verursacht. Mittlerweile rechnen die Leverkusener Karnevalisten dank der Sicherheitskosten mit einer Summe 60.000 Euro, die für die zwei Karnevalsumzüge für Wiesdorf und Opladen aufgebracht werden müssen.

Sollten die Karnevalisten das Geld nicht über Spenden beibringen, werden im kommenden Jahr die beiden Karnevalsumzüge ausfallen. Die zuständige Polizei hatte eindeutig erklärt, dass, wenn das Sicherheitskonzept nicht realisiert werden könne, dann werde es keine Umzüge in Leverkusen geben.

Hierzu erklärt der PRO NRW Parteivorsitzende und Leverkusener Stadtrat Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Es ist schon grotesk, dass in Leverkusen dank der verfehlten Politik der offenen Grenzen der Altparteien es kaum mehr möglich ist Karnevalsumzüge durchzuführen. Die notwendigen verschärften Sicherheitsauflagen treiben die Kosten des Festausschusses in astronomische Höhen. Wir setzen uns jedenfalls dafür ein, dass die Stadt die Leverkusener Karnevalisten auch finanziell zu unterstützen hat. Immerhin kurbeln die beiden Karnevalszüge und dazu die großen Festzelte in Wiesdorf und Opladen die Umsätze und damit auch die Steuerzahlungen an. Es muss daher für die Umzüge in Wiesdorf und Opladen zusätzliche städtische Zuschüsse geben.

Im Übrigen ist es für die Altparteien mehr als beschämend, dass aufgrund ihrer verfehlten Politik harmlose Karnevalsumzüge in Leverkusen zu einem finanziellen Wagnis werden. Unzählige Polizeikräfte müssen nun die Rosenmontagszüge überwachen und die Sicherheitsauflagen werden Jahr für Jahr noch strenger werden. Eigentlich sollte man die anfallenden zusätzlichen Kosten Kanzlerin Angela Merkel in Rechnung stellen!“

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