Aktuelles / Montag, 2.April.2012

Kurt-Westergaard-Ehrenpreis wegen sensationellem Echo auf islamkritischen Karikaturen-Wettbewerb

Die islamkritische Bürgerbewegung PRO NRW, die sich am 13. Mai an der Landtagswahl des einwohnerreichsten deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beteiligt, hat heute die Auslobung des „Kurt-Westergaard-Ehrenpreises“ bekannt gegeben. Dieser soll am 28. April im Rahmen der Vorstellung islamkritischer Karikaturen, Collagen und Installationen vor der Essener Yavuz-Sultan-Selim-Moschee verliehen werden, wenn möglich durch den mutigen Zeichner der weltberühmten Mohammed-Karikaturen persönlich.

Jörg Uckermann

„Wir haben bereits  Kontakt mit diesem modernen Helden der Kunst- und Meinungsfreiheit aufgenommen und hoffen auf eine baldige Zusage“, so der PRO-NRW-Politiker Jörg Uckermann, der auch Organisator der “Freiheit statt Islam-Tour’“  zu 25 umstrittenen Prunkmoscheen und Islamistenzentren in Nordrhein-Westfalen ist. „Der im Vorfeld dieser Moschee-Tour stattfindende islamkritische Karikaturenwettbewerb unserer Bürgerbewegung hat schon jetzt ein sensationelles Echo ausgelöst. Weit über 50 Karikaturen und Collagen sind bereits bei uns eingetroffen, obwohl der offizielle Einsendeschluss erst am 25. April ist. Zudem gab es weitere großzügige Spenden für unsere Aufklärungsarbeit über die Gefahren der Islamisierung. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, neben den drei künstlerisch wertvollsten Einsendungen, auch die mutigste islamkritische Karikatur mit einem Kurt-Westergaard-Ehrenpreis auszuzeichnen“, so Uckermann weiter. „Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert und soll von dem mutigen Zeichner der weltberühmten Mohammed-Karikatur persönlich überreicht werden. Die Verleihung findet zusammen mit der erstmaligen Vorstellung der anderen Werke zum Auftakt unserer ‚Freiheit statt Islam’-Tour am 28. April in der Ruhrgebietsmetropole Essen statt. Anschließend werden die treffendsten und aussagekräftigsten Karikaturen, Collagen und Installationen vor 25 weiteren Moscheen und Islamistenzentren im ganzen Bundesland ausgestellt werden.

Denn einer der Kernforderungen unseres Landtagswahlkampfes ist ‚Freiheit statt Islam’. Das ist die Alternative, vor der inzwischen zahlreiche unserer Städte perspektivisch stehen, wenn man sich die aktuelle Zusammensetzung der Bevölkerung und vor allem die Geburtenzahlen und Einwanderungsstatistiken vor Augen hält. Dagegen wollen wir uns wehren und auf den Konflikt zwischen Scharia und Grundgesetz sowie Islam und westlichen Freiheitsrechten im Allgemeinen hinweisen. Auch die Bedrohung durch islamistische Terroristen ist nicht erst nach Toulouse drängender denn je. Hier gilt es Flagge zu zeigen für Demokratie und die traditionellen Werte unseres christlich-abendländischen Europas!“