Landesweit / Mittwoch, 20.Mai.2015

Kriminalität in Deutschland nimmt stark zu!

Die Zahl der begangenen Verbrechen in der Bundesrepublik ist im Jahr 2014 auf über sechs Millionen gestiegen. Insgesamt registrierte das Bundesinnenministerium 6.082.064 Straftaten. Fast jeder dritte Tatverdächtige hatte keinen deutschen Pass. Einen dramatischen Anstieg auch bei der Gewalt gab es durch extremistische Ausländer.

Besonders gravierend war der Anstieg bei Rauschgiftdelikten (plus 9,2 Prozent auf 276.734 Fälle), bei ausländerrechtlichen Straftaten (plus 41,5 Prozent auf 156.396 Fälle), bei Betrugsdelikten (plus 3,3 Prozent auf 968.866 Fälle), bei Diebstählen (plus 2,4 Prozent auf 2.440.060 Fälle), bei Wohnungseinbrüchen (plus 1,8 Prozent auf 152.123 Fälle) und bei der Straßenkriminalität (plus 2,5 Prozent auf 1.342.905 Fälle).

Die Aufklärungsquote lag lediglich bei 54,9 Prozent. Von den etwa 2,1 Millionen Tatverdächtigen hatten rund 30 Prozent keinen deutschen Pass. Ihre Zahl stieg um 14,7 Prozent auf 617.392. Auch die Zahl der linksextremen Gewalttaten stieg erneut um 0,3 Prozent auf 1.664 Fälle an. Damit stellen die Linksextremisten die mit Abstand größte Gruppe der gewalttätigen politischen Extremisten in Deutschland dar. Auf diese Gruppe entfiel 2014 auch das einzige extremistisch motivierte Tötungsdelikt.

Einen besonders starken Anstieg gab es 2014 bei der politisch motivierten Ausländerkriminalität. Die Zahl der Gesamtstrafen stieg in diesem Bereich um 191 prozent auf 2.549. Die Gewalttaten nahmen um 133 Prozent auf 390 zu. Die politische Klasse scheint vor der ausufernden Kriminalität im Lande zu kapituliere. Der Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zeigte sich lediglich besorgt darüber, dass auch Asylbewerber vor Flüchtlingsheimen angegriffen worden waren. Für andere Opfergruppen zeigte er weniger Besorgnis.

PRO NRW hingegen meint: Wer unser Gastrecht als Migrant für Straftaten missbraucht, der kann nicht dauerhaft legal in der Bundesrepublik leben. Er ist dann unverzüglich in sein Heimatland zurückzuführen. Im Übrigen setzt sich PRO NRW entschieden für eine personelle Aufstockung unserer Polizei in allen Bundesländern ein.

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