Landesweit / Freitag, 11.September.2015

Kostenloses Internet für Asylbewerber

Die deutsche Telekommunikationskonzern Telekom will sich noch stärker als bisher für Asylbewerber engagieren und hat Unterstützung bei der Versorgung für drahtlose Kommunikation in Asylunterkünften zugesagt. Dank des Unternehmens sollen zukünftig alle Asylbewerber in Deutschland kostenlos im Internet surfen können.

Die Telekom plant die Einrichtung von WLAN-Verbindungen in allen Asylbewerberunterkünften. Darüber hinaus will sie ein Informationsportal für Asylbewerber aufbauen. Zudem sind Telekom-Mitarbeiter in das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abgeordnet worden, um bei der Bearbeitung von Asylanträgen zu helfen. Auch die konzerneigene Hochschule für Telekommunikation in Leipzig hat sich bereit erklärt, Asylbewerbern kostenlose Stipendien zu gewähren.

Vor einiger Zeit hatte die Telekom für einen Skandal gesorgt, als geplant wurde, eine Internetdrosselung für Telekom-fremde Anbieter für Privatkunden einzuführen. Erst nach Gerichtsurteilen sah der Konzern von diesem Vorhaben ab.

Die Kunden der Telekom und die deutschen Steuerzahler dürfen diese Art der Willkommenskultur nun allesamt mit finanzieren.

Beisicht_MTÜ_neuHierzu erklärt der PRO-NRW-Parteivorsitzende und Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Deutsche Rentner und Arbeitslose müssen sich oftmals zur Decke strecken, wühlen in sozialen Brennpunkten im Müll und dürfen leere Flaschen aus Mülleimern einsammeln, um sich ein paar Cent dazu zu verdienen. Für die nun nach Deutschland zu Hunderttausenden einreisenden Asylbewerber gibt es hingegen fast alles umsonst: Wohnen, Essen, Trinken, Kleidung, medizinische Versorgung, TV und Internet sowie Studium und Ausbildung!

Nun sollen gar Langzeitarbeitslose zwangsverpflichtet werden, bei der Integration von Wirtschaftsflüchtlingen zu helfen. Es läuft einiges schief in unserem Land. Es ist wahrlich an der Zeit, unsere Politiker auszutauschen, bevor diese die Bevölkerung austauscht!“

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