Aktuelles / Montag, 18.April.2011

Konstituierende Sitzung des neuen Parteivorstandes

PRO NRW bereitet sich intensiv auf die große Demo in Köln am 7. Mai vor
Auf einer mehrstündigen Vorstandssitzung in Leverkusen befasste sich der neugewählte Parteivortand von PRO NRW hauptsächlich mit den organisatorischen Vorbereitungen für den internationalen Marsch für die Freiheit am 7. Mai in Köln. Die Mobilisierung für diese Großdemonstration im In- und Ausland läuft derzeit auf Hochtouren. PRO NRW rechnet mit der teilnehmerstärksten Kundgebung, die die Partei jemals durchgeführt hat.

Daneben legte der Parteivortand nach intensiver Diskussion verbindliche Aufnahmekriterien für neue Mitglieder fest:

Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft bei pro NRW ist ein ausdrückliches Bekenntnis zum Grundgesetz, insbesondere zu den unveräußerlichen Grundrechten, dem Mehrparteiensystem einschließlich Gewaltenteilung sowie zur unteilbaren Menschenwürde aller Menschen. Eine Mitgliedschaft in einer islamistischen bzw. links- oder rechtsextremistischen Vereinigung schließt eine Mitgliedschaft bei PRO NRW aus. Unvereinbar ist zudem eine PRO NRW-Mitgliedschaft mit rassistischen, links-
oder rechtsextremistischen Ideologien bzw. Grundpositionen. PRO NRW bleibt die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei und ist nur in einem Punkt wirklich radikal: in der Abwehr des Extremismus von rechts und links. Im Anschluss an die harmonische Vorstandssitzung in Leverkusen erklärte der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Wir haben uns heute noch einmal intensiv mit den Vorbereitungen für den 7. Mai beschäftigt. Die gesamte Partei ist hoch motiviert und wird am 7. Mai nachweisen, dass ein islamkritischer Marsch für die Freiheit im Herzen von Köln eine demokrati-sche Selbstverständlichkeit darstellt. Gemeinsam mit freiheitlichen Politikerinnen und Politikern aus ganz Europa werden wir am 7. Mai ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen gutmenschliche Intoleranz sowie politisch korrekte Denkschablonen abgeben. Pro NRW positioniert sich nach wie vor als freiheitliche Plattform in der Mitte unserer Gesellschaft. Zur Klarstellung hat der Parteivorstand zudem noch einmal die Aufnahmebedingungen für Neumitglieder präzisiert. Der insoweit einstimmig gefasste Beschluss hat noch einmal eindrucksvoll die Geschlossenheit der Partei in dieser Frage dokumentiert. Die Altparteien mögen uns weiter aus Konkurrenzneid diffamieren und stigmatisieren. Ihre Zerrbilder von PRO NRW haben jedoch mit der Realität nicht einmal rudimentär etwas zu tun.

Erfreulich ist auch, dass der Verbandsaufbau an Rhein und Ruhr zügig weiter geht. Die Mitgliederzahlen explodieren, der Zuspruch in der Bevölkerung wächst von Tag zu Tag.“