Aktuelles / Freitag, 26.Juli.2013

Kommunen bitten Mieter zur Kasse!

Das Wohnen in Nordrhein-Westfalens Städten wird immer kostenintensiver. Begründet liegt dies nicht mehr ausschließlich in hohen Mieten, sondern dem Sparzwang der Kommunen aufgrund grenzenloser Geldverschwendung für Prestigeprojekte der Altparteien (z.B. „Neue Bahnstadt Opladen“ in Leverkusen). Die Kommunen reagieren auf diesen Sparzwang mit stark erhöhten  Gebühren für Strom, Gas und Wasser, sowie bei der ohnehin bereits hohen Grundsteuer. Besonders teuer soll es für Menschen in Mönchengladbach und Duisburg werden.

Berechnungen des Bund der Steuerzahler NRW belegen: 2013 zahlt ein dreiköpfiger Musterhaushalt mit 90-Quadratmeter-Wohnung für diese „politischen Wohnkosten“ in den 50 größten Kommunen des Landes im Schnitt 151,92 Euro mehr als im Vorjahr.

Im Vergleich ist ein gewisser Spielraum zu erkennen: In Leverkusen sind die „politischen Wohnkosten“ um 90,06 Euro gestiegen, in Mönchengladbach um 235,55 Euro. An der Spitze liegt Unna mit einem Aufschlag von 387,65 Euro.

Zu dieser erschreckenden Entwicklung äußerte sich der Parteivorsitzende der Bürgerbewegung PRO NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Wieder einmal wird dem Bürger von Seiten der Altparteien in die Tasche gegriffen. Prestige- und Sinnlosprojekte sind der etablierten Politik allem Anschein nach wichtiger, als die gesicherte Grundversorgung der Bürger und bessere Bildungschancen für unsere Kinder. Es drängt sich der Verdacht auf, dass gerade die rot-grüne Regierungskoalition die (noch) Besitzenden in NRW komplett ausbluten möchte. Mit PRO NRW hat dieser Diebstahl am einheimischen Bürger ein Ende. Wir verfolgen bürgernahe, ideologiefreie Politik zum Nutzen der Menschen in unserer Heimat. Lobbyinteressen sind uns fremd. Im kommenden Jahr können die Einwohner Nordrhein-Westfalens bei den Kommunal- und Europawahlen ein Zeichen für mehr Bürgernähe setzen, und PRO NRW in die Kommunalparlamente und ins Europaparlament wählen!“