Aktuelles / Freitag, 7.September.2012

Köln:Islamischer Hassprediger lässt sich in Widdersdorf nieder

Der salafistische Hassprediger und Initiator der bundesweiten Koranverteilung, Ibrahim Abou-Nagie, ist innerhalb von Köln umgezogen. Wie PRO KÖLN herausfinden konnte, hat sich der extremistische Hartz-IV-Empfänger nun in der Indianapolisstraße in Widdersdorf niedergelassen.

Aus dem Stadtteil im Kölner Nord-Westen heraus versucht Abou-Nagie weiterhin als Organisator im salafistischen Spektrum aktiv zu sein. Wie sich der arbeitslose Unternehmer – Eigendarstellung von ihm – zurzeit finanziert, ist nicht geklärt. Ein Jobangebot der Arge konnte er bisher nicht annehmen, da er mit Predigen und der Bearbeitung von Videos beschäftigt sei. Wie er seinen Mercedes, das Einfamilienhaus oder die Anmietung mehrerer Lagerhallen als Hartz-IV-Empfänger finanzieren kann, ist unklar.

Die Behörden haben Abou-Nagie nun allerdings nun ein Verfahren wegen möglichen Sozialhilfebetrugs in die Wege geleitet. Zunächst soll er 214.000 Euro zurückzahlen. Ob es weitere Maßnahmen geben wird, ist nicht sicher.

PRO KÖLN wird auf jeden Fall in der Sache nicht nachlassen. Ohne die Wahlkampftour „Freiheit statt Islam“ wären die gefährlichen salafistischen Umtriebe niemals von den Behörden geahndet worden. Nun werden wir nicht mit einfach mitansehen, wie ein islamistischer Extremist in einem beschaulichen Kölner Vorort sein Unwesen treibt. Wir werden – ebenso wie in Esch – auch die neuen unfreiwilligen Nachbarn Abou-Nagies aufklären und solange öffentlichen Druck aufbauen, bis Abou Nagie die deutschen Spielregeln akzeptiert oder – so wie andere seiner Gesinnungsgenossen – freiwillig das Land verlässt.