Aktuelles / Mittwoch, 4.Juli.2012

Köln: Wir wollen Sicherheit in Bus und Bahn!

Die Fraktion der Bürgerbewegung pro Köln e.V. prangert die ausufernde Kriminalität in den Bussen und Bahnen sowie Haltestationen der KVB an! Den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ist es nicht mehr zuzumuten, sich tagtäglich in diese Gefahrensituation zu bringen. Hier sind der Rat der Stadt Köln, allen voran der Oberbürgermeister Roters, sowie die KVB gefragt, endlich ein vernünftiges Sicherheitskonzept für den Nahverkehr zu präsentieren.

Aber statt endlich mal mehr Geld für Sicherheitspersonal und -ausstattung zu investieren, verdienen die Vorstände bei den KVB mehr Grundgehalt als unsere Bundeskanzlerin und ihre Regierungskollegen. Die Anträge der Fraktion PRO Köln zu diesem Thema sind einfach ignoriert worden. Da wird doch deutlich, wo der Fokus bei den Verantwortlichen liegt. Wieder einmal die eigenen Futtertröge füllen, aber für die Sicherheit der Bürger ist kein Geld da.

Da ist es auch nicht verwunderlich, dass nach einer Umfrage des Stadtanzeigers vom 11. Juni nur 51% mit dem Nahverkehr, 38% mit der Sicherheit und 33% mit der Stadtverwaltung zufrieden sind. Die Fraktion der Bürgerbewegung pro Köln wird nicht tatenlos mit ansehen, wie die Bürger von Köln immer weiter unter der Raffgier und Untätigkeit der Stadtoberen zu leiden hat!

Hintergrund:

Am frühen Morgen des 1. Juli kam es an der S-Bahn-Station Hansaring in der Innenstadt zu einer schrecklichen Tat. Eine Gruppe junger Männern wurde angegriffen, auf die Bahngleise geschubst und als sie sich vor dem einfahrenden Zug in letzter Sekunde wieder auf den Bahnsteig retten konnten, wurde einer der jungen Männer gegen den Zug gestoßen und dabei schwerverletzt. Die „südländischen“ Täter flüchteten, stellten sich aber noch am Abend des 1. Juli. Das schwerverletzte Opfer schwebt zum Glück nicht mehr in Lebensgefahr!

Der Aufreger der Woche wird von der Fraktion PRO Köln herausgegeben und hier kann die aktuelle Ausgabe betrachtet werden.