Aktuelles / Dienstag, 10.Juli.2012

Köln: Wir wollen keine linken Chaoten in der Stadt!

Viele Poller Bürger erinnern sich noch mit Schrecken an das sog. „Antifaschistische Grenzcamp“ im Jahr 2003.Damals sind nicht nur die Bürger von Poll drangsaliert und terrorisiert worden, sondern viele andere Kölner Stadtteile sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Häuser wurden beschmiert, Polizisten sind angegriffen und Geschäfte ausgeraubt worden. Schließlich löste die Polizei das Grenzcamp auf, nachdem der Polizeipräsident bekanntgab, daß zu viele Straftaten begangen worden waren, unter anderem Raub, Hausfriedensbruch, Vandalismus und Körperverletzung. Insgesamt wurden 8300 Polizisten eingesetzt, die zum Teil von den Grenzcampern auf übelste Weise angegriffen wurden.

Damals waren sich Polizei und Stadt einig, dass sie ein derartiges Treffen in Köln nicht mehr dulden wollen. Doch nun findet ab dem kommenden Freitag, dem 13.7., auf den Poller Rheinwiesen das sogenannte „no border camp“ der Antifa statt. Dieses „Camp“ soll bis 22. Juli andauern.

Anlass für dieses „Camp“ ist die angebliche „unmenschliche Abschiebepraxis“ der Bundesregierung gegenüber kriminellen oder illegalen Ausländern. Es werden während des „Camps“ unter anderem „Workshops“, „Diskussionen“, „Vorträge“ und „Action“ angeboten.

Wie Linke zu Recht und Ordnung sehen, haben wir in der Wiersbergstraße in Köln-Kalk gesehen . Dort haben sie rechtswidrig ein städtisches Haus besetzt. Die Verwaltung hatte aber nichts besseres zu tun, als dieses kriminelle Verhalten mit einem Mietvertrag zu belohnen.

Diesen Chaoten geht es nicht um die Abschiebepraxis oder unmenschliches Verhalten, sondern nur um Gewalt, Verbrechen und Randale!

Die Fraktion pro Köln spricht sich für ein Verbot der Veranstaltung aus! Es liegen nunmehr genügend Anhaltspunkte für ein Verbot vor, und auch an anderen Orten des Landes hat die Polizei nun erdrückendes Beweismaterial gesammelt, um Gerichten ein Verbot zu erleichtern.

Wußten Sie schon?

Die Gewalt der linken Chaoten steigt rasant an. Im Jahr 2011 ist sie um 25% gestiegen. Es gibt nicht nur eine größere Zahl von Verbrechen, sondern sie werden auch immer brutaler. In Berlin gab es dieses Jahr schon gezielte Brand- und Säureanschläge auf Polizisten. In Magdeburg wurden Polizeibeamte von Hausdächern mit Betonplatten beworfen. In Dessau-Roßlau ist das Polizeirevier dieses Jahr gestürmt worden. 2011 gab es am Rande einer linken Demo einen Bombenanschlag auf Polizisten, bei der 15 Beamte schwer verletzt worden sind, vier mussten notoperiert werden, ein Polizist ist dienstunfähig.

Der Aufreger der Woche wird von der Fraktion PRO Köln herausgegeben und hier kann die aktuelle Ausgabe betrachtet werden.