Aktuelles / Freitag, 2.September.2011

Köln: Uckermann-Wechsel immer noch nicht verziehen

Der Wechsel des langjährigen CDU-Vorsitzenden und stv. Bezirksbürgermeisters von Köln-Ehrenfeld, Jörg Uckermann, zur oppositionellen Bürgerbewegung PRO KÖLN liegt der politischen Klasse der Domstadt immer noch schwer im Magen. Seit nunmehr fast drei Jahren veranstalten Altparteien, Medien und die Kölner Staatsanwaltschaft ein regelrechtes Kesseltreiben gegen den heutigen PRO-NRW-Vize und PRO-KÖLN-Stadtrat Uckermann – bislang jedoch ohne den gewünschten Erfolg.

Der neueste Akt in dieser Schmierenkomödie wurde heute im Kölner Stadt-Anzeiger gegeben – mit altbekannten Darstellern in wenig überzeugender Tagesform: der DuMont-„Enthüllungsspezialist gegen Rechts“ Detlef Schmalenberg und die sattsam bekannte, politisch höchst umstrittene Kölner Staatsanwaltschaft, die schon so einige PRO-Funktionäre zu kriminalisieren versucht hat.

Im Visier des Establishments: Der Kölner Polit-Rebell Jörg Uckermann.

Den Bürgern wurde heute erneut eine wirre Geschichte um angebliche Bertrugsfälle aufgetischt, nachdem zuvor auf wundersame Weise der Inhalt der entsprechenden Akten in Windeseile seinen Weg aus den Büros der Kölner Staatsanwaltschaft direkt in die Redaktionsstuben des Stadt-Anzeigers gefunden hatte. In der Sache hat Jörg Uckermann bereits medial alles Notwendige gesagt und die „bösartigen Verleumdungen“ eindeutig zurückgewiesen. Uckermann weiter: „Spätestens vor Gericht werden sich die haltlosen Anschuldigungen in Schall und Rauch auflösen.“

Für PRO KÖLN und interessierte politische Beobachter bleibt die erschreckende Erkenntnis: Wer in der „nördlichsten Stadt Italiens“ das Gesetz der politischen Omerta bricht und sich von den etablierten Klüngelseilschaften lossagt, muss mit einer unnachgiebigen Rachekampagne rechnen. Doch unsere Bürgerbewegung für die Interessen der normalen einheimischen Bevölkerung wird sich auch davon nicht einschüchtern lassen und rückt an solchen Tagen noch enger zusammen!