Regional / Montag, 16.August.2010

Köln: "Südländer" missbrauchen 16jähriges Mädchen bis zur Bewusstlosigkeit

Erneut haben mehrere junge Männer mit „Migrationshintergrund“ gemeinsam ein Mädchen vergewaltigt, diesmal in Köln-Gremberg. Derlei abstoßende Sexualverbrechen, oftmals von muslimischen Männern an deutschen Frauen begangen, sind leider keine Seltenheit mehr, wie auch ein anderer aktueller Fall einer besonders abscheulichen Gruppenvergewaltigung aus Augsburg zeigt.

Experten erklären die sich ähnelnden Verbrechensmuster auch mit einem bei vielen jungen männlichen Muslimen verbreiteten archaischen Welt- und Frauenbild, das mit einer Geringschätzung von Frauen einher gehen kann, die sich nicht an muslimischen Verhaltensregeln orientieren. Oder etwas weniger wissenschaftlich ausgedrückt: Manche dieser Männer betrachten „deutsche Schlampen“ offenbar als „Freiwild“, noch dazu wenn sie vielleicht freizügig gekleidet und abends ohne Männerbegleitung unterwegs sind. Die Kriminalstatistiken und Fallzahlen belegen jedenfalls eine deutliche Zunahme solcher Fälle.

Im Kölner Fall ermittelt nun die Kriminalpolizei, die auch noch nach weiteren Zeugen des Vorfalls sucht. Dem diesbezüglichen Polizeibericht sind u.a. folgende Details zu entnehmen:

Gegen 23 Uhr rief die 16-Jährige ihre Eltern aus einer Telefonzelle im Bereich der Gremberger Straße/Lüderichstraße an, um sich von dort abholen zu lassen. Während sie auf ihren Vater wartete, wurde sie zunächst von einem Mann angesprochen. Der Unbekannte fragte die Teenagerin, wo sie hinwolle. Der Aufforderung des Mädchens, dass er sich entfernen solle, kam der Fragende nicht nach. Daraufhin wandte die 16-Jährige sich ab und ging weg. Plötzlich wurde sie von einem zweiten Mann von hinten angepackt und festgehalten. „Als ich versuchte, zu schreien, hielt mir der Mann den Mund zu“, so die Überfallene später zu den hinzugerufenen Polizisten.

Beide Angreifer zogen die Eingeschüchterte dann auf die Rückbank eines dunkelroten Pkw. Im Wagen wurden der Schülerin die Augen verbunden. Nach kurzer Zeit hielt das Fahrzeug an und die Täter nahmen vermutlich abwechselnd sexuelle Handlungen an der Verängstigten vor. „Irgendwann bin ich dann bewusstlos geworden“, erklärte die Überfallene weiter. Als sie wieder aufgewacht sei, befand sie sich auf dem Gehweg der Jan-Wellem-Straße in Köln-Mülheim unmittelbar hinter dem dortigen Warenhaus.

Die 16-Jährige ging dann in Richtung Frankfurter Straße. An der dortigen Bushaltestelle traf sie drei Freundinnen. Diese brachten die Überfallene nach Hause und informierten die Polizei.

Bei den Tätern soll es sich um zwei vermutlich südländische Männer handeln. Einer hat schwarzes, kurzes, nach oben gegeltes Haar und eine leicht gebräunte Haut. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Trainingshose und eine schwarze Sweatjacke. Der Mittäter hat ebenfalls dunkles Haar und war mit einer Bluejeans und schwarzer Sweatjacke bekleidet.

Bei dem Auto soll es sich um einen dunkelroten fünftürigen BMW gehandelt haben.

Das Kriminalkommissariat 12 sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern und dem Pkw machen können. Hinweisgeber werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 0221/229-0 zu melden.