Aktuelles / Freitag, 19.Oktober.2012

Köln: SPD-Bürgermeisterin wegen Titelschwindel angezeigt

Schummel-Scho-Antwerpes? Der SPD-Bürgermeisterin drohen bis zu 1 Jahr Freiheitsstrafe wegen Titelschwindels. Bild: Stadt Köln

Neuer Tiefpunkt für „Schummel-Scho-Antwerpes“: Die SPD-Bürgermeisterin mit ausgeprägtem Hass auf PRO KÖLN wurde wegen Titelschwindel (strafbar gemäß § 132a StGB) angezeigt. Hintergrund des peinlichen Skandals: Scho-Antwerpes hat nur auf Bauingenieur studiert, sich aber rechtswidrig mit dem gesetzlich geschützten Titel einer „Architektin“ geschmückt.

Mehr Schein als Sein, wie im Leben so auch im Stadtrat: Dort hat die chronisch überforderte Bürgermeisterin schon lange den Spitznamen „die Ahnungslose“ weg: Ihre peinlichen Versuche der Sitzungsleitung sorgen regelmäßig für viel Heiterkeit bei allen Parteien. Gegenüber PRO KÖLN kommt neben sachlichen Fehlern ein ausgeprägter Hass bei Scho-Antwerpes hinzu. Redner von PRO KÖLN werden entgegen allen mitteleuropäischen Gepflogenheiten noch nicht einmal mit ihrem Namen aufgerufen. Statt einer mündlichen Worterteilung müssen sich PRO-KÖLN-Stadträte am Rednerpult oftmals nur mit einer unwirschen Handbewegung oder angedeutem Nicken einer hasserfüllt dreinblickenden Scho-Antwerpes zufrieden geben. Aber so sind sie halt, unsere anständigen und korrekten Super-Sozialdemokraten in Köln …

Für die immer noch uneinsichtige Schummel-Scho-Antwerpes (gegenüber Bild Köln: „Damit ist die Sache für mich erledigt!“) könnte es nach der Anzeige, die PRO KÖLN im Original vorliegt, nun eng werden: Denn der Mißbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen kann laut § 132a StGB mit einer Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr bestraft werden!