Aktuelles / Dienstag, 2.Juli.2013

Köln: Sozialamt warnt vor „Rumänen-Schwemme“

In fünf Monaten haben Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien als EU-Bürger die volle Freizügigkeit und brauchen in Deutschland keine Arbeitserlaubnis mehr. Das Kölner Sozialamt befindet sich seit geraumer Zeit in einem Alarmzustand und rechnet mit einem stark erhöhten Zuzug von schlecht ausgebildeten Arbeitslosen aus Rumänien und Bulgarien.

Es gibt kaum Wohnungen und schon jetzt leben Rumänen und Bulgaren in Köln oft verwahrlost. Sie haben oftmals keine Krankenversicherung, gehen aus Misstrauen nicht zum Arzt und verschleppen und verbreiten zum Beispiel Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, so die Stadt. Und: Die Kinder können nicht in die Schule, weil sie kein Deutsch können.

Auf politischer seite reden einzig PRO Köln und PRO NRW bei diesem Thema Klartext: Unsere Kommunen sind nicht auf die EU-Freizügigkeit im Jahr 2014 vorbereitet. Es droht sozialer Sprengstoff. Wir fordern daher eine Aussetzung der EU-Freizügigkeit für Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien.