Aktuelles / Donnerstag, 30.September.2010

Köln: Solidarität mit Jörg Uckermann

In den letzten Tagen organisiert der ach so seriöse und preisgekrönte DuMont-Journalist  Detlef Schmalenberg eine mediale Stigmatisierungskampagne gegen den stellvertretenden pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann. Der engagierte Ehrenfelder Kommunalpolitiker und ehemalige stellvertretende Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld soll nun für seine Gewissensentscheidung, die Kölner CDU zu verlassen und zur pro-Bewegung zu wechseln, nachträglich medial hingerichtet werden.

pro-Köln-Stadtrat Jörg Uckermann

Darüberhinaus bringt Uckermann den farblosen und mit seinem Amt sichtlich überforderten Oberbürgermeister Roters sowie die Spitzen der etablierten Ratsfraktionen durch sein kompromissloses und mutiges Auftreten in den Ratsgremien regelrecht zur Verzweiflung.

An seiner kommunalpolitischen Kompetenz bestehen keinerlei Zweifel. Börschel, Roters, Detjen, Granitzka und Co. sehen oftmals in den politischen Auseinandersetzungen in den Gremiem gegenüber Uckermann sehr schwach und alt aus. Da man sich offenbar argumentativ in der Auseinandersetzung mit dem auch rhetorisch geschickten pro-Köln-Funktionär nicht behaupten kann, übernimmt nun ein Mann fürs Grobe die mediale Schmutzarbeit.

Uckermann wird mit völlig haltlosen und unsubstantiierten Beschuldigungen überzogen, die dieser vehement bestreitet. Jetzt soll Uckermann pikanterweise während seiner CDU-Zeit einen Unfall zur Lasten einer Versicherung fingiert haben und darüberhinaus zu Unrecht Verdienstausfall von der Stadt erhalten haben. Von der rechtsstaatlichen Unschuldsvermutung scheinen Schmalenberg und seine Helfershelfer aus den Altparteien noch nie etwas gehört zu haben. Hauptsache man wirft mit Schmutz in der Hoffnung, dass irgendetwas hängen bleibt.

Hierzu erklärt der pro-Köln und pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Ich habe außerordentlichen Respekt vor der kommunalpolitischen Oppositionsarbeit von Jörg Uckermann. Die hysterischen Rücktrittsforderungen – ausgerechnet aus den Reihen der Klüngler und Korruptis – beweisen, dass Uckermann für die etablierte Ratspolitik das Feindbild schlechthin darstellt. Für mich stellt dies einen quasi ungewollten Ritterschlag für die Lauterkeit und das kommunalpolitische Engagement von Jörg Uckermann dar. Er verdient unsere Solidarität und Unterstützung. Ich bin mir sicher, dass er politisch und persönlich rehabilitiert und gestärkt aus dieser Verleumdungskampagne herauskommen wird.

pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

In der etablierten Kölner Kommunalpolitik gilt bekanntlich das Umgehen von Moral und Regeln als besonders pfiffig. Politiker der Altparteien verstehen oftmals primär die Kölner Kommunalpolitik als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Steuerzahler. Uckermann hat da nie mitgemacht. Er hat sich immer als wichtigstes Ziel die Bekämpfung der Korruption und Parteibuchwirtschaft in Köln gesetzt. Auch deshalb steht er jetzt auf der Abschussliste der Lokalpresse. Es ist wirklich an der Zeit, dass der Sumpf in der Kölner Kommunalpolitik trockengelegt wird. Vorteilsnahme, Ämterpratonage, Lobbykratie, schwarze Kassen, Spendenskandale und Parteibuchwirtschaft haben lange genug die Kölner Kommunalpolitik bestimmt. All dies sind Themen für die sich der Qualitätsjournalist Detlef Schmalenberg offenbar nicht so sehr interessiert. Viel wichtiger ist es hingegen pro Köln bzw. pro NRW-Politiker mit substanzlosen und unappetitlichen Vorwürfen in ein schlechtes Licht zu rücken!“