Aktuelles / Donnerstag, 19.Juli.2012

Köln: So täuschen und tricksen DITIB und die Medien

Noch im März ist den Kölner Bürgern von der DITIB, Alt-OB Schramma und dem unsäglichen Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Wirges unter dem Jubel der Kölner Tageszeitungen vorgegaukelt worden, dass der Streit mit dem Architekten Böhm beendet sei und die Großmoschee im Sommer eröffnet werde. Nichts davon hat sich als wahr herausgestellt, im Gegenteil: Die Großmoschee ist immer noch nicht eröffnet, der Streit geht im Rahmen eines gerichtlichen Beweissicherungsverfahren weiter und es gibt seit seit Monaten sogar einen Teil-Baustopp!

Dies ist ganz offensichtlich auch der Grund dafür, dass die Eröffnung der Großmoschee weit ins Jahr 2013 verschoben wurde – wenn denn dieser Termin überhaupt haltbar bleibt. Denn wie gesagt: der Streit zwischen der DITIB, dem Architekten Böhm und weiteren Konfliktparteien geht vor dem Landgericht Köln weiter – Ausgang ungewiss.

Und noch eines wird jetzt immer klarer: DITIB, Altparteien, Stadt-Anzeiger und Co. haben in dieser Frage seit Monaten den Bürgern die volle Wahrheit vorenthalten und stattdessen Beruhigungspillen verabreicht. Selbst jetzt noch sucht man im Stadt-Anzeiger vergeblich nach einem Hinweis darauf, dass es seit Monaten einen Teil-Baustopp wegen des anhängigen gerichtlichen Beweissicherungsverfahrens mittels unabhängigen Sachverständigen gibt.

Die Geschichte der Kölner Großmoschee entwickelt sich immer mehr zu einem Fiasko für alle Beteiligten – und vor allem für die geplagten Anwohner und Kölner Bürger. Es droht ganz real zu einer unendlichen Auseinandersetzung zu werden, an deren Ende vielleicht eine riesige Bauruine die Venloer Straße verunzieren wird. Die DITIB hat dabei von Anfang an mit getürkten Karten gespielt und die Bürgerbewegung PRO KÖLN mit ihren Warnungen leider Recht behalten.

Das Image der ganzen Stadt hat inzwischen Schaden erlitten, wie auch letzte Woche in einer großen ARD-Reportage zum Thema festgehalten wurde. Nun droht eigentlich nur noch eine Steigerung des Fiaskos: Dass bei zunehmenden Verzögerungen und Erhöhungen der Baukosten doch noch Steuergelder – direkt oder indirekt – in die Finanzierung dieses Mega-Islamisierungsvorhaben fließen! Aber auch darüber werden die Bürger wahrscheinlich zuerst auf der kostenlosen PRO-KÖLN-Homepage informiert werden, statt in den teuren und „politisch korrekten“ DuMont-Tageszeitungen …