Aktuelles / Montag, 21.Mai.2012

Köln: Salafisten-Anführer Pierre Vogel plant Kundgebung am 9. Juni

Während seine salafistischen Gesinnungsgenossen aus Pakistan Morddrohungen gegen PRO-NRW-Mitglieder und Journalisten ausstoßen, plant der Islamist Pierre Vogel bereits am 9. Juni eine weitere öffentliche Hetz-und Provokationsveranstaltung mitten in Deutschland – und das ausgerechnet noch in der Domstadt Köln!

Pierre Vogel ist kein unbeschriebenes Blatt. Der deutsche Konvertit und Ex-Kirmesboxer, der sich nach seinem Übertritt zum Islam Abu Hamza nennt, ist bereits mehrfach durch seine Hasspredigten in Deutschland aufgefallen. Zuletzt gab es größere Kundgebungen in Frankfurt am Main und Hamburg.

In mehreren Verfassungsschutzberichten und anderen Berichten von Sicherheitsbehörden wird Pierre Vogel als Schlüsselfigur der islamischen Konvertitenszene bezeichnet. Er lehne zwar öffentlich Gewalt ab, aber durch seine Predigten trägt er zur Radikalisierung der islamischen Szene in Deutschland bei. Bei sämtlichen Kundgebungen von ihm müssen Männer und Frauen voneinander getrennt stehen. Bei einem Vortrag in Göttingen rechtfertigte Vogel die Zwangsverheiratung von Kindern.

„Nicht erst nach dem Mordaufruf an Mitgliedern der PRO-BEWEGUNG sprechen wir uns deutlich für ein Verbot sämtlicher salafistischer Vereine, Moscheegemeinden und Organisationen sowie für die Abschiebung aller ausländischen Terrorverdächtigen aus Deutschland aus“, betont der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht.

„Wir dürfen diesen Fundamentalisten, die gegen Gleichberechtigung von Mann und Frau, gegen das Grundgesetz und gegen die individuellen Freiheitsrechte wie das Recht auf freie Meinungsäußerung sind, keinen Spielraum für ihre gefährliche Agitation geben! Die geplante Veranstaltung von Pierre Vogel am 9. Juni in Köln muss daher von den Behörden auf jeden Fall verboten werden! Falls dies nicht geschehen sollte, wird die PRO-BEWEGUNG zusammen mit anderen Islamkritikern diese gefährliche Provokation nicht unwidersprochen hinnehmen und den demokratischen Protest dagegen auf die Straße tragen!“