Aktuelles / Samstag, 7.April.2012

Köln: PRO hat islamistischen Oster-Hassprediger bereits seit 2011 im Visier

Während die überregionalen Medien erst jetzt ausführlich über den salafistischen Oster-Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie berichten, hat die Bürgerbewegung PRO KÖLN den gefährlichen Kölner Islamisten schon seit September 2011 im Visier. In einer Anfrage in der Bezirksvertretung Köln-Porz hatte Regina Wilden für PRO KÖLN die gefährlichen Umtriebe des Mannes thematisiert. Die Stadtverwaltung sorgte seinerzeit aber mit einer Verweisung der Antwort in den nichtöffentlichen Teil der Sitzung dafür, dass die Erkenntnisse über diesen gefährlichen Islamisten einer breiten Öffentlichkeit unbekannt blieben. Auch jetzt noch verhindert die Nichtöffentlichkeit eine Verbreitung der Antwort im Internet! Doch zumindest die Fragen von PRO KÖLN sollen nun an dieser Stelle veröffentlicht werden:

Anfrage für die Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 27. September 2011 über Erkenntnisse zu einem „mutmaßlichen islamistischen Hassprediger“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,

ich bitte Sie, die folgende Anfrage in die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 27. September 2011 aufzunehmen und zu beantworten:

In der Kölner Presse war kürzlich zu lesen, daß der „mutmaßlische islamistische Hassprediger“, so die Presse, seine „wirren Vorstellungen aus den Räumen eines Tonstudions im Kölner Stadtteil Porz-Ensen“ verbreitet habe.

PRO KÖLN fragt nun, ob der Verwaltung diesbezüglich nähere Erkenntnisse vorliegen, insbesondere,

– seit wann Ibrahim Abou-Nagie (so wird sein Name angegeben) seine Videos in Porz hergestellt und verbreitet hat,

– ob er Mitarbeiter hier hat oder als Einzelperson gehandelt hat

– und ob bekannt ist, ob weitere Salafisten oder andere Muslime eine ähnliche Propaganda von Porz aus verbreiten.

Mit freundlichen Grüßen

Regina Wilden

Bezirksvertreterin