Aktuelles / Freitag, 10.Juni.2011

Köln: Neue kulturelle "Bereicherung"

Köln hat seit kurzem eine neue kulturelle Bereicherung. Die sich „Mongols“ nennende Rockerbande, die zwar nicht über Motorräder, dafür aber über viel Multikulturalität verfügt, hat sich nun in der Domstadt angesiedelt. In der Nähe des Eigelsteins haben die Mitglieder zumeist kurdischer Herkunft Quartier genommen und beglücken nun die Nachbarschaft. Es wird vermutet, dass die Bande sich im Drogen- und Zuhältermilieu geschäftlich betätigen will und gezielt nach Konflikten mit anderen Rockerbanden, wie etwa den Hells Angels, sucht. Dass Köln also ein „Rockerkrieg“ droht, wie er in einigen Städten des Ruhrgebietes bereits blutig ausgetragen wurde, steht zu befürchten.

Von Seiten des Polizeipräsidenten Steffenhagen, dem die Multi-Kulti-Rocker nun endgültig den Traum von Köln als der sichersten Millionenstadt Deutschlands ruinieren dürften, war bisher nichts zu dem Umgang mit der Verschärfung der Sicherheitslage zu hören. Und auch die etablierte Kommunalpolitik um Oberbürgermeister Jürgen Roters hüllt sich ob des neuen Bedrohungspotentials für die Kölner Bürger in Schweigen.

Zu der neuen „kulturellen Bereicherung“ erklärt der stellvertretende PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann: „Den Kölner Bürgern steht mit der neuen kulturellen Bereicherung

Jörg Uckermann

viel Ärger ins Haus. Gerade im Bereich der Ringe, wo es bereits zu ersten Konflikten zwischen Mongols und der staatlichen Ordnungsmacht kam, dürfte sich die Bedrohungslage für die Bürger sehr rasch verschärfen. Ich bin entsetzt, dass die Verwaltung um OB Roters hier bisher tatenlos zugesehen hat.

An sich sollte es Roters und Co. eine Lehre sein, dass die Mongols aus Bremen, wo sie bis vor einigen Wochen noch ihr Unwesen trieben, verbannt worden sind. Denn natürlich wurde in Bremen das Gefährdungspotential dieser Gruppierung klar erkannt. Ich erwarte von Herrn Roters und insbesondere auch von Herrn Steffenhagen, dass sie schnellstmöglich Maßnahmen ergreifen, um die Bürger vor diesem Gefährdungspotential zu schützen. Meine Fraktion steht hier ganz klar an der Seite der Bürger. Wir werden es uns nicht bieten lassen, dass unsere Freiheitsrechte durch eine Multi-Kulti-Schlägerbande eingeschränkt werden.“