Aktuelles / Freitag, 19.November.2010

Köln: Nein zur Marokkaner-Moschee!

Die Bürgerbewegung pro Köln geht mit einer eigenen Petition gegen die geplante Marokkaner-Moschee in Humboldt-Gremberg nun in die Offensive. Erst vor wenigen Tagen hatte die Bürgerbewegung die Planungen des marokkanischen Kulturvereins, in der Taunusstraße ein Gebetszentrum zu errichten, an das Licht der Öffentlichkeit gebracht. Seitdem haben sich viele Bürger bei pro Köln gemeldet, die ihre Besorgnis äußern. Insbesondere vor dem Hintergrund der durch islamistische Terrorismusdrohungen ist in der Bevölkerung allgemein die Sensibilität gegenüber Islamisierungsprojekten aller Art gewachsen. Nicht ohne Grund: Schließlich wurden auch einige Attentäter des New Yorker World Trade Centers im Umfeld deutscher Moscheegemeinden radikaliert und auch die zum Glück gescheiterten Kölner Kofferbomben-Attentäter sollen zuvor über Monate in zwei Kölner Moscheen ein- und ausgegangen sein.

Titelblatt der pro-Köln-Petition gegen die Marokkaner-Moschee - Durch Klick auf das Bild kann die Petition im PDF-Format heruntergeladen werden.

„Pro Köln hat in Sachen Marokkaner-Moschee auch deshalb mit einer eigenen Petition die Initiative ergriffen, weil die Bürger wieder einmal über bedrohliche Eingriffe in ihr Lebensumfeld im Dunkeln gelassen werden sollen.“, begründet der Kalker pro-Köln-Bezirksvertreter und stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende das Engagement der Bürgerbewegung.

pro-Köln-Bezirksvertreter Markus Wiener

Weiter erklärt Wiener: „Wir setzen uns mit unserer Kampagne an die Spitze des bürgerschaftlichen Protestes. Mehrere zehntausend Exemplare unserer Petition werden wir in den nächsten Wochen insbesondere in Humboldt-Gremberg und auch in weiteren Teilen des Stadtbezirkes Kalk an die Haushalte verteilen. Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, welch fragwürdiges Multi-Kulti-Projekt hier in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft geplant wird. Neben der Petition werden wir auch weitere Aktionen wie etwa Mahnwachen und Infostände im Stadtteil durchführen um deutlich zu machen, dass wir der Bedrohung unserer christlich-abendländischen Kultur durch die Verfestigung islamischer Parallelgesellschaften nicht tatenlos zuschauen. Jeden Kölner Bürger, der dieses Anliegen teilt, rufe ich eindringlich dazu auf, sich an unserem Protest zu beteiligen.“