Aktuelles / Dienstag, 6.März.2012

Köln: Migranten fordern muslimischen Gebetsraum für den Flughafen

„Moschee für den Kölner Flughafen?“ war gestern in dem politischen Internetblog „freiheitlich“ zu lesen. Tatsächlich ist es wohl so, dass muslimische Migranten einen eigenen Gebetsraum für den Kölner Flughafen fordern, wusste das Blog zu berichten. Und weil die Muslime landauf landab als friedlicher und toleranter Menschenschlag bekannt sind, wollen sie ihren Gebetsraum natürlich auch den Gläubigen anderer Religionen zur Verfügung stellen, war weiter in dem Artikel zu lesen.

Jörg Uckermann

Der stellvertretende PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann bewertet die Forderung der muslimischen Migranten indes als weiteren Schritt ihrer Salamitaktik, sich bei gleichzeitiger Verweigerung jeglicher Integration immer mehr Privilegien gegenüber den einheimischen Bürgern zu sichern. Wörtlich erklärt Uckermann: „Ginge es den Muslimen wirklich um die behauptete religiöse Offenheit, hätten sie ohne weiteres einen ‚Raum der Stille’ oder ähnliches fordern können, der dann für jeden Flugreisenden ein Ort der Besinnung und des Gebetes sein könnte.

Diese Ehrlichkeit ließen die muslimischen Migranten leider wie üblich vermissen und ich kann jeden verstehen, den dieses Verhalten vor den Kopf stößt. Meine Fraktion wäre sicherlich die letzte, die sich einem Ort der Besinnung und des Gebetes am Kölner Flughafen widersetzen würde und ich freue mich, wenn hier vielleicht die Kirche die Initiative ergreifen würde, einen solchen Ort einzurichten.“