Aktuelles / Mittwoch, 22.September.2010

Köln: Marsch für die Freiheit!

Internationale Großdemonstration unter dem Motto „Marsch für die Freiheit“ für den 7. Mai 2011 in Köln angemeldet:

Rechtsdemokraten aus ganz Europa protestieren gegen gutmenschliche Meinungsdiktatur, ausufernde Political Correctness, Ausgrenzungen, Denkverbote sowie die schleichende Islamisierung und Überfremdung Europas.

Die Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW haben heute mit Unterstützung von erfolgreichen europäischen Rechtsdemokraten aus Österreich, der Schweiz, Flandern, Schweden, Spanien, Frankreich, Dänemark, Tschechien, Ungarn sowie dem europäischen Städtebündnis gegen Islamisierung einen Demonstrationszug durch die Kölner Innenstadt für den 7. Mai 2011 angemeldet.

Die Demonstration, die symbolträchtig auf der Deutzer Freiheit starten und quer durch die Innenstadt bis zum Kölner Media Park führen wird, steht unter dem Motto: „Marsch für die Freiheit: Demokratie und Meinungsfreiheit gegen die Blockwarte der Political Correctness verteidigen!“

Denn es gilt in Köln und ganz Deutschland die Freiheit zu verteidigen! Gegenüber den Blockwarten der Political Correctness! Gegenüber den verbrauchten Altparteien und den mit ihnen verbundenen Medienkonzernen! Gegenüber der unkontrollierten und gefährlichen Islamisierung unserer Städte!

Die Veranstalter rechnen mit wenigstens 2000 Teilnehmern aus ganz Europa. Spitzenpolitiker und Parlamentsabgeordnete diverser europäischer freiheitlicher bzw. rechtsdemokratischer Bewegungen haben schon jetzt eine Teilnahme an dem „nonkonformen Event des Jahres 2011 für die Freiheit“ signalisiert.

Für diese Freiheitsdemonstration soll in den nächsten Monaten europaweit geworben und mobilisiert werden. Der finanzstarke deutsch-schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann hat für das europäische Städtebündnis gegen Islamisierung eine tatkräftige Unterstützung der Manifestation angekündigt. Überall in Europa sind freiheitliche und rechtsdemokratische Bewegungen und Parteien auf dem Vormarsch. Als engagierte Demokraten lässt man sich auch von Stigmatisierungen und Ausgrenzungen nicht beeindrucken. Es ist an der Zeit, dass die rechtsdemokratische Erfolgswelle auch endlich nach Deutschland überschwappt. Der Linksruck und die politische Beliebigkeit der Unionsparteien unter Angela Merkel haben rechts der Unionsparteien ein riesengroßes Vakuum entstehen lassen. Es ist an der Zeit mit der Pro-Bewegung eine neue, demokratische und betont grundgesetzkonforme Plattform in Abgrenzung zum rechten Narrensaum zu unterstützen.

Zur heute angemeldeten Großdemonstration erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende und Pro-NRW-Politikerin Rechtsanwältin Judith Wolter:

Rechtsanwältin Judith Wolter, Pro-NRW-Politikerin und Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat

„In Köln, der Geburtsstadt der Pro-Bewegung, wird im kommenden Jahr mit diesem Demonstrationszug ein viel beachtetes öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Freiheit gesetzt. Wir haben es einfach satt, dass uns tagtäglich von den Blockwarten der Political Correctness vorgeschrieben wird, was man sagen darf und was nicht. Zur Demokratie gehört das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Wir werden am 7. Mai 2011 beweisen, dass es möglich sein wird, mit Unterstützung unserer europäischen Freunde, eine politisch unkorrekte Großdemonstration für die Freiheit im Herzen von Köln durchzuführen. Wir haben uns die Stadt Köln für diese Großdemo ausgesucht, weil im einstmals liberalen Köln die Freiheitsrechte für rechte Demokraten vielfach außer Kraft gesetzt werden.  In kaum einer anderen Stadt werden engagierte gesetzestreue Demokraten von Rechts so stigmatisiert, ausgegrenzt und verteufelt wie in Köln. Sei es im Rathaus oder von den örtlichen Medienmachern.

Nonkonforme Kritiker der Kölner Kommunalpolitik gelten als vogelfrei. Dabei ist es ein offenes Geheimnis, dass in der etablierten Kölner Kommunalpolitik das Umgehen von Moral und Regeln als besonders pfiffig gilt. Man versteht oftmals die Kölner Kommunalpolitik lediglich als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Steuerzahler. Es ist unsere zentrale Aufgabe den Sumpf in der Kölner Kommunalpolitik trocken zu legen. Vorteilnahme, Ämterpratonage, Lobbykratie, schwarze Kassen, Spendenskandale und Parteibuchwirtschaft dürfen nicht länger die Kölner Kommunalpolitik bestimmen.“