Aktuelles / Mittwoch, 25.Juli.2012

Köln: Linksextremes Chaotencamp beendet – eine Bilanz in Bildern

Das linksextreme „no border“-Chaotencamp ist seit Sonntag beendet. Die armselige Ansammlung herunter gekommener Zelte und ihre Insassen haben sich nach 10 Tagen saufen, protestieren und faulenzen wieder in alle Herren Länder verstreut. Zurück blieb nur ihr Müll, Graffitis und die Frage, was die ganzen Polizeieinsätze und Aufräumarbeiten wohl uns Steuerzahlern kosten?

Kleiner und nässer als erwartet: Das Antifacamp im Dauerregen an den Poller Rheinwiesen.

PRO KÖLN hat politisch bereits jetzt mit einer eigenen Petition zur Verhinderung weiterer linksextremer Chaotencamps in der Domstadt reagiert. In einer Auflage von 20.000 Stück wurden diese schon jetzt flächendeckend in Poll verteilt, andere ausgewählte Stadtteile folgen in Kürze.

Frische Garaffitis in Poll.

Die Medien haben die gesetzeswidrigen Aktionen der Linksextremisten weitgehend beschwiegen. Nur die Stürmung des französischen Konsulats und ausgerechnet der grünen Parteizentrale in Düsseldorf fanden überregional Erwähnung. Wessen Geistes Kind diese Ansammlung europäischer Anarchisten war, zeigt allein der Umstand, dass man sogar noch die multikultibewegten NRW-Grünen für zu ausländerfeindlich hält …

Linke Proteste vor der Ausländersammelstelle der Stadt Köln.

Und auch PRO KÖLN sollte noch besucht werden zum Abschluss:

Linke Proteste auf dem Heumarkt im Rahmen eineso "antifaschistischen Stadtrundgangs", auf dem eigentlich auch die Fraktion PRO KÖLN heimgesucht werden sollte, was die Polizei aber verhinderte.