Aktuelles / Donnerstag, 14.März.2013

Köln: Linksautonome kündigen militanten Widerstand an

Na endlich! Nachdem von Anwohnern und PRO KÖLN nach zwei Demonstrationen im Frühjahr 2012 erzwungenen Ratsbeschluss zur Räumung des linksautonomen Zentrums in der Wiersbergstraße, kommt nun endlich Bewegung in die Sache. Nach einer skandalösen Verzögerungstaktik linker Seilschaften in Stadtverwaltung und etablierter Politik, hat die Sparkasse nun die Kündigung zugestellt. Ende Juni müssen die linken Chaoten, die ein ganzes Veedel terrorisierten, endgültig raus sein.

In dieser Situation entlarven sich die Linksextremisten wieder einmal selbst: Statt – wie beim Abschluss des Zwischennutzungsvertrages scheinheilig versprochen – bei einer Kündigung freiwillig zu gehen, drohen nun die die ehemaligen (und wohl bald wieder neuen) Hausbesetzer an, knallharten Widerstand zu leisten. Eine Kündigung sei noch keine Räumung, tönen die Extremisten frech in bewusster Verkennung der Rechtslage.

Und weiter: „Wir haben das Autonome Zentrum vor knapp drei Jahren besetzt und wir brauchen keine Verträge, um es zu erhalten“, feiern die Besetzerchaoten ihren damaligen Rechtsbruch und kündigen gleich noch neuen an! Eine Räumung werde „lang, laut und hässlich“ werden, drohen die militanten Extremisten, die seit längerem auch Kampfsport und andere Angriffstechniken im linksautonomen Zentrum trainieren.

Die Bürgerbewegung PRO KÖLN hält hierzu fest:

Viel zu lang wurde dem gefährlichen Treiben dieser gefährlichen Extremisten tatenlos zugeschaut. Jetzt muss nach Ablauf der Frist Ende Juni schnell, hart und rigoros gegen jeden Rechtsbruch durchgegriffen werden. Sollten linke Seilschaften in Stadtverwaltung und Kommunalpolitik erneut eine polizeiliche Räumung zu verhindern versuchen, dann wird auch PRO KÖLN zusammen mit den Anwohnern ganz schnell wieder in Köln-Kalk auf der Straße sein. Denn öffentlich Druck machen können nicht nur Linke. Im Gegensatz zu den Besetzerchaoten kommen für die Bürgerbewegung PRO KÖLN allerdings nur friedliche und legale Mittel des Protests in Frage.