Aktuelles / Mittwoch, 15.Juni.2011

Köln: Islamisten-Gruppen sollen Terrorgruppen unterstützen – Judith Wolter fordert Konsequenzen

Das kann nur die Presse in Köln: Auf der einen Seite die BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN zu diffamieren, sie bausche die Gefahr des Islamismus auf. Und auf der anderen Seite, wie heute geschehen, durchaus sachbezogen auf die Probleme hinzuweisen, die sich durch die Etablierung islamistischer Parallelstrukturen in der Domstadt ergeben. Nun das eine mit dem anderen zu verbinden, so die Fraktionsvorsitzende von PRO KÖLN, Rechtsanwältin Judith Wolter, dies sei offenbar weder den Medien noch ihren Stichwortgebern von den Altparteien möglich. So hatte der Kölner Stadtanzeiger in seiner Mittwochsausgabe darauf hingewiesen, dass „Kölner“ Islamisten Terrorgruppen in aller Welt unterstützten. Die Spur führe bis nach Pakistan und zu El Kaida.

Wolter forderte, dass aus solchen Erkenntnissen endlich die notwendigen Schlussfolgerungen gezogen werden müssten:

Judith Wolter

„Es ist unerträglich, dass unsere Stadt zur Drehscheibe für den internationalen islamistischen Terrorismus wird, dass von hier aus Anschläge organisiert und bezahlt werden, und dass wir dann anschließend in der Stadt noch die bei den Aktionen verwundeten Terroristen mit unseren Krankenbeiträgen versorgen sollen. Solche islamistischen Terrorgruppen konnten sich nur bilden, weil unser Gemeinwesen versagt hat. Weil wir Einwanderer nicht zur nötigen Integration gezwungen haben, konnten sich Parallelstrukturen entwickeln, die wir nun nicht mehr unter Kontrolle haben und von denen aus schlimme Terrorakte geplant werden.

Man kann nicht immer und immer wieder solche Meldungen lesen und wie Naturereignisse betrachten, ohne anschließend das Handeln zu verändern. PRO KÖLN formuliert seit Jahren deutlich: Voraussetzung für ein Miteinander von Einheimischen und Einwanderern ist die Verpflichtung der Neubürger zur Integration. Islamistische Parallelstrukturen dürfen in unserer Stadt keinen Platz haben. Wer sich nicht integrieren will, wer die freiheitlichen Werte unserer Kultur nicht akzeptieren kann, der muss dieses Land schnellstmöglich wieder verlassen. Allein diese konsequente Haltung wird dafür sorgen, dass von Köln aus die ein friedlicher Impuls in die Welt geht und nicht die Verbreitung mittelalterlicher Lehren.“