Aktuelles / Montag, 2.Juli.2012

Köln: Inländerfeindliche Gewalt eskaliert – Opfer vor einfahrenden Zug gestoßen!

In Köln hat sich besonders brutaler Fall von Inländerfeindlichkeit ereignet. Auf der S-Bahnstation Köln-Hansaring sind am Sonntagmorgen mehrere junge Männer von sog. „Südländern“ angegriffen worden. Dass es sich bei diesem Begriff aus dem Polizeijargon zumeist NICHT um Italiener oder Spanier handelt, muss erwähnt werden. Ein Grund für die Schlägerei ist bisher nicht bekannt.

Drei junge Männer sind von einer mind. vier Personen zählenden Gruppe angegriffen worden und zum Teil schwerverletzt worden. Die Opfer sind dabei einmal von den Tätern auf die Bahngleise geschubst worden, konnten sich aber noch vor dem herannahenden Zug retten. Jedoch wurde einer der jungen Männer gegen die einfahrende S-Bahn gestoßen, vom Zug erfasst und schwerverletzt. Zum Glück nicht lebensgefährlich. Die Täter flüchteten anschließend, stellten sich aber noch am Sonntag Abend.

Zu diesem brutalen Überfall äußerte sich Markus Wiener für die PRO-KÖLN-Ratsfraktion:

PRO-KÖLN-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener zeichnet verantwortlich für den Antrag.

„Die Brutalität dieses Verbrechens ist erschreckend. Wieso sich Menschen so etwas nur antun können, ist nicht erklärbar. Wie Isaac Asimov sagte, ist Gewalt stets das Mittel der Unfähigen. Dort wo Argumente nicht vorhanden sind, werden die Fäuste geballt.

Wir fragen uns allerdings, wo bei diesem Fall der öffentliche Aufschrei bleibt. In Fällen von ausländerfeindlichen Gewalt gibt es umgehend und zurecht eine breite gesellschaftliche Empörung. Die Frage ist jedoch, wieso es bei umgekehrter Sachlage anders ist? Sind es einfach zu viele Gewaltakte gegen Deutsche, dass das Volk schon gar keine Kraft mehr hat, sich darüber aufzuregen?

Wir sagen, dass jeder Kriminelle hart bestraft werden muss. Mit hohen Haftstrafen bei deutscher Staatsangehörigkeit, mit ebenso hohen Haftstrafen und zusätzlich, falls rechtlich möglich, mit Abschiebungen bei kriminellen Ausländer.“