Aktuelles / Freitag, 24.August.2012

Köln: Großmoschee droht zur Bauruine zu werden

Was PRO KÖLN immer schon gesagt hat, droht nun einzutreten: Die türkisch-islamische Union DITIB erweist sich als unzuverlässiger Bauherr und undurchsichtiger Partner von Firmen und etablierter Kommunalpolitik. Der Streit zwischen Architekten, Rohbaufirma und der DITIB eskaliert seit Monaten weiter – trotz aller verlogenen Beschwichtigungserklärungen des unsäglichen SPD-Bezirksbürgermeisters Wirges und seines Bruders im Geiste, Alt-OB „Türkenfritz“ Schramma.

Entgegen der medial inszenierten „Versöhnung“ herrscht weiter Streit zwischen den Kontrahenten, der nun vor dem Landgericht Köln ausgetragen wird. Ausgang und Dauer des Verfahrens ungewiss. Und bis dahin herrscht auch Baustopp auf der Venloer Straße. Die umstrittene Großmoschee droht zur größten Bauruine Kölns zu werden!

Jahrelang wurde alle Kritiker der DITIB als „Rechtsextremisten und Nazis“ verleumdet. Ihre Warnungen wurden als rassistischer Unsinn und bösartige Verleumdungen abgetan.  Doch PRO KÖLN und andere haben – leider – wieder einmal Recht behalten: Der von Schramma, Wirges und Co. durchgepeitschte Bau der  Großmoschee hat sich von einem politischem Ärgernis und „Stein gewordenem Siegeszeichen der Islamisierung“ nun auch noch zu einem formidablen Bauskandal entwickelt.

Die Bürger in Ehrenfeld und ganz Köln haben es bei der nächsten Kommunalwahl imJahr 2014 in der Hand, mit PRO KÖLN die passende Antwort darauf zu geben. Wer nicht so lange warten will, kann jetzt schon die einzig wahre Interessensvertretung der einheimischen Bevölkerung in Köln unterstützen:

Mitglied werden

Spenden an PRO KÖLN