Aktuelles / Dienstag, 8.Mai.2012

Köln: große Abschlussveranstaltung mit FPÖ-Abgeordneter Susanne Winter an der DITIB-Zentrale

An der Ecke Fuchsstraße / Venloer Straße findet heute in Köln-Ehrenfeld die große Abschlussveranstaltung der „Freiheit statt islam-Tour“ von PRO NRW statt. Ein Ort mit großer Bedeutung für die Kritiker islamisch-türkischer Parallelgesellschaften. Errichtet hier doch gerade der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde – die DITIB mit einem türkischen Botschaftsrat an der Spitze – ihr neues Hauptquartier samt Großmoschee und islamisch-türkischer Parallelwelt: vom türkischsprechenden Rechtsanwalt über türkische Geschäfte bis hin zum orientalischen Dampfbad.

Markus Beisicht

Hierzu erklärt der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht:

„Schon viele Male haben in der Vergangenheit Islamkritiker an der Ecke Fuchsstraße / Venloer Straße demonstriert. Heute werden wiederum Aktivisten der PRO-BEWEGUNG, örtliche Moscheegegner und die bekannte FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter nach Köln-Ehrenfeld kommen, um zu zeigen: Wir wollen keine Islamisierung und Überfremdung! Und die hier dauerhaft lebenden Muslime und Zuwanderer haben sich zu integrieren, statt in Parallelwelten mit eigenen Werten zu verharren, die sie im Zweifelsfall sogar über das Grundgesetz und unsere Gesetze stellen!

Genau deswegen ist es ja auch so wichtig, dass es weiterhin erlaubt sein muss, Mohammed-Karikaturen zu zeigen! Denn es gehört eben zum zentralen Schutzbestand der Meinungs- und Kunstfreiheit in Deutschland, dass man Parteien, Religionen oder auch Einzelpersonen heftig kritisieren darf, auch mit Karikaturen. Wenn das beim Thema Islam aufgrund gewalttätiger Islamisten nicht mehr möglich sein sollte, hätten wir bereits den ersten Schritt weg von einer westlichen Demokratie und hin zu einem islamisch geprägten Staatsgebilde gemacht. Weil dies aber noch nicht der Fall ist, haben bisher bereits rund ein Dutzend Verwaltungsgerichte in Nordrhein-Westfalen die grundgesetzwidrigen Erlasse von SPD-Innenminister Jäger gekippt. Wir gehen davon aus, dass dies im Laufe des Tages heute auch noch vom Verwaltungsgericht Köln erfolgen wird.“