Regional / Dienstag, 31.August.2010

Köln: Fraktion pro Köln beantragt Ehrenbürgerwürde für Thilo Sarrazin!

Die Fraktion pro Köln hat für die nächste Ratssitzung am 14. September die Verleihung der Kölner Ehrenbürgerwürde für Thilo Sarrazin beantragt, wie auch der Politblog freiheitlich.org berichtet. In der Antragsbegründung wird auf Sarrazins große Verdienste um die Meinungsfreiheit wider dem Diktat der “Politischen Korrektheit” abgezielt. Diese “Bresche für die Meinungsfreiheit” hätte gerade auch in Köln endlich zu einer freien Debatte über Islamisierung und Migrationspolitik geführt.

Wörtlich begründet der Pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer und Pro-NRw-Generalsekretär Markus Wiener den Antrag zur Ratssitzung wie folgt:

pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener

„Das Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin hat in den letzten Monaten für die Meinungsfreiheit wichtige Breschen in das Dickicht der „Politischen Korrektheit“ in Deutschland geschlagen. Dank dem langjährigen Berliner SPD-Finanzsenator sind einige undemokratische Tabus und Denkverbote in der öffentlichen Debatte in Bezug auf die Einwanderungsproblematik, die drohende Islamisierung Deutschlands und den gesellschaftlich-demographischen Niedergang der Bevölkerung gefallen.

Themen, die nun auch in Köln dank Thilo Sarrazin freier und unbefangener diskutiert werden können. Und gerade in Köln ist dies bitter notwendig: Die Islamisierung ganzer Stadtteile schreitet ungebremst voran und wird in Ehrenfeld in Gestalt der DITIB-Großmoschee gerade in „Stein gemeißelt“. Zahlreiche soziale Brennpunktviertel in Köln leiden unter hohen Quoten integrationsunwilliger Migranten, gepaart mit starker Arbeitslosigkeit und überdurchschnittlich vielen Sozialtransferempfängern. Die ethnische Ghettoisierung und gesellschaftliche Verslumung einzelner Straßenzüge hat bereits begonnen – und die etablierten Parteien weigern sich im Verbund mit einem mächtigen örtlichen Medienkonzern, überhaupt erst über diese Probleme ernsthaft zu diskutieren!

Hier sind die bundesweiten Verdienste von Thilo Sarrazin um die Meinungsfreiheit und die öffentliche Debattenkultur gar nicht hoch genug einzuschätzen. Dank seiner Popularität und seinem hohen Bekanntheitsgrad hat Sarrazin es geschafft, zu diesen Themen eine lebhafte öffentliche Debatte anzustoßen, die auch auf den Kölner Straßen und den Kölner Eckkneipen und Wohnstuben eifrig geführt wird – trotz der sonst bei diesen Fragen praktizierten politisch-medialen „Käseglocke“ über der Stadt.

Diesen wichtigen Neuanfang im öffentlichen Diskurs gilt es nun fortzusetzen und den Auslöser dieser Wende angemessen zu würdigen: Die Fraktion pro Köln beantragt deshalb die Ehrenbürgerwürde der Stadt Köln für Thilo Sarrazin. Dieser mutige Mann hat sie – im Gegensatz zu manchen seiner Vorgänger – wahrlich verdient!“